Triathlon-EM

Schomburg wird Zehnter

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Die deutschen Triathlon-Männer sind bei den Europameisterschaften über die olympische Distanz erwartungsgemäß leer ausgegangen. Bester des Quartetts der Deutschen Triathlon-Union war am Freitag in Glasgow Jonas Schomburg aus Hannover als Zehnter. Den Titel holte sich Pierre Le Corre. Der Franzose setzte sich nach 1,5 Kilometern Schwimmen, 40 Kilometern Radfahren und 10 Kilometern Laufen gegen den Spanier Fernando Alarza und den Belgier Marten Van Riel durch. Der zweimalige Olympiasieger Alistair Brownlee aus Großbritannien musste sich mit Rang vier begnügen.

Die deutschen Triathlon-Männer sind bei den Europameisterschaften über die olympische Distanz erwartungsgemäß leer ausgegangen. Bester des Quartetts der Deutschen Triathlon-Union war am Freitag in Glasgow Jonas Schomburg aus Hannover als Zehnter. Den Titel holte sich Pierre Le Corre. Der Franzose setzte sich nach 1,5 Kilometern Schwimmen, 40 Kilometern Radfahren und 10 Kilometern Laufen gegen den Spanier Fernando Alarza und den Belgier Marten Van Riel durch. Der zweimalige Olympiasieger Alistair Brownlee aus Großbritannien musste sich mit Rang vier begnügen.

Schomburg zeigte eine couragierte Vorstellung. Nach dem Schwimmen gehörte der 24-Jährige auf dem Rad zu einer neun Sportler umfassenden Spitzengruppe. Als Dritter wechselte er zu seiner schwächsten Disziplin, dem Laufen. Schomburg, der noch bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio für die Türkei gestartet war, verteidigte den Platz unter den ersten Zehn erfolgreich. Gabriel Allgayer aus Nürnberg wurde 19., Linus Stimmel aus Worms kam auf Rang 31, Johannes Vogel aus Potsdam belegte den 39. Platz.

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