Fußball

Ronaldo muss vor Richterin aussagen

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Das Ende seines Urlaubs wird für Cristiano Ronaldo richtig unangenehm. Nach 33 freien Tagen, die er mit seiner Entourage um Freundin Georgina vor allem auf einer Jacht im Mittelmeer sowie mit Shopping- und Gastronomie-Touren auf Ibiza und Mallorca verbrachte, erwartet den Fußball-Star ein entscheidender Termin. Am Montag muss der Portugiese der Ermittlungsrichterin in Pozuelo de Alarcón bei Madrid Rede und Antwort stehen. Es geht um den Vorwurf der Steuerhinterziehung in Höhe von 14,7 Millionen Euro, den Ronaldos Anwälte jedoch schon öffentlich zurückgewiesen haben. "Heikle Stunden für den Star", titelte am Sonntag die Sportzeitung "Mundo Deportivo".

Das Ende seines Urlaubs wird für Cristiano Ronaldo richtig unangenehm. Nach 33 freien Tagen, die er mit seiner Entourage um Freundin Georgina vor allem auf einer Jacht im Mittelmeer sowie mit Shopping- und Gastronomie-Touren auf Ibiza und Mallorca verbrachte, erwartet den Fußball-Star ein entscheidender Termin. Am Montag muss der Portugiese der Ermittlungsrichterin in Pozuelo de Alarcón bei Madrid Rede und Antwort stehen. Es geht um den Vorwurf der Steuerhinterziehung in Höhe von 14,7 Millionen Euro, den Ronaldos Anwälte jedoch schon öffentlich zurückgewiesen haben. "Heikle Stunden für den Star", titelte am Sonntag die Sportzeitung "Mundo Deportivo".

Dem Profi von Real Madrid droht eine mehrjährige Haftstrafe. Von fünf bis sieben Jahren ist die Rede. Die Probleme dürften für den Profi aber schon viel früher beginnen: Die Vernehmung durch Richterin Mónica Gómez Ferrer findet zwar hinter verschlossenen Türen statt. Um ins Gerichtsgebäude zu kommen, wird Ronaldo aber an über 150 akkreditierten Journalisten sowie wohl auch an Dutzenden von Schaulustigen vorbei müssen. Wie das ist, bekam auch Ronaldos sportlicher Erzrivale Lionel Messi schon zu spüren. Der ebenfalls des Steuerbetrugs beschuldigte Argentinier wurde bei seinen Gerichtsterminen wüst beschimpft und aufgefordert: "Gib’s Geld zurück!".

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