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Vorfreude auf seine Rückkehr ins Teamtraining - Frankfurts Kapitän Sebastian Rode.

Rode Mitte Oktober zurück ins Training

(dpa). Eintracht Frankfurt darf am Samstag gegen den 1. FC Köln nach eigenen Angaben vor 31 000 Zuschauern spielen, lässt aber aus organisatorischen Gründen nur 25 000 Fans zu. Das Gesundheitsamt Frankfurt habe die Genehmigung des Antrags für bis zu 31 000 Zuschauer unter der Berücksichtigung der 2G-Regelung im Stehplatzbereich in Aussicht gestellt, so der Fußball-Bundesligist am Dienstag.

»Aufgrund der Kurzfristigkeit und den damit verbundenen organisatorischen Herausforderungen nimmt Eintracht Frankfurt allerdings Abstand von dieser Option«, hieß es.

Nach der vorgesehenen Beschlusslage könnten erstmals seit dem 4. März 2019 wieder alle Stehplätze für Heim- und Auswärtsfans im DeutscheBank-Park geöffnet werden. Die Eintracht belässt es aber gegen Köln bei maximal 25 000 Sitzplätzen wie bei den beiden ersten Heimspielen dieser Saison.

»Für einen Großteil unserer organisierten Fanszene ist die Rückkehr zur Normalität auch eine Frage der Geschlossenheit. Daher kann es auch für uns nur ein zentrales Ziel sein, die Zulassung von Getesteten in Stehplatzblöcken zu erreichen«, sagte Eintracht-Justiziar Philipp Reschke. »Im Übrigen ist ein Einzelverkauf der Stehplatztickets im freien Verkauf ab Freitag schlicht nicht darstellbar.« Die Frankfurter benötigen die Einnahmen aus dem Ticketverkauf, da die vergangene Corona-Saison erhebliche finanzielle Auswirkungen hatte.

Indes kann die Eintracht wohl nach der Länderspielpause Mitte Oktober wieder auf Kapitän Sebastian Rode setzen. Der Mittelfeldspieler will dann wieder ins Mannschaftstraining einsteigen, sagte er am Dienstag im Interview bei Hit Radio FFH. »Das Knie ist auf dem Weg der Besserung. Ich muss schauen, wie das Knie auf die Belastung reagiert. Bisher ist alles super. Von daher bin wirklich guter Dinge, dass alles gut läuft«, sagte Rode. Der 30-Jährige hatte sich Mitte August einem arthroskopischen Eingriff am linken Knie unterzogen.

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