Rheinisches Derby zum DEL-Auftakt

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(sid). Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) startet am 17. Dezember mit dem Rheinischen Derby zwischen den Kölner Haien und der Düsseldorfer EG in die neue Saison. Das geht aus dem am Freitag von der DEL veröffentlichten Spielplan hervor. Bully der Partie zwischen den beiden Erzrivalen ist um 19.30 Uhr. Die Begegnung wird bei MagentaSport und auf dem Sender #dabeiTV bei MagentaTV übertragen.

"Die Vorfreude ist jetzt schon spürbar. Ein Derby zum Start der neuen Saison ist besonders für die Fans der beiden Klubs reizvoll. Die Eishockey-Fans sollen von dem Spielplan profitieren, es gibt Eishockey nonstop. Bis zum Jahreswechsel finden insgesamt 22 Spiele statt", sagte DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke. Der Saisonstart war aufgrund der Corona-Auswirkungen zweimal verschoben worden, zwischenzeitlich stand sogar eine Komplettabsage im Raum.

Neun Monate nach dem coronabedingten Abbruch der Vorsaison wird die verkürzte 27. DEL-Spielzeit in einem anderen Modus ausgetragen. Die Liga wurde in zwei regionale Gruppen eingeteilt, kürzere Reisen senken die Kosten und erleichtern die Umsetzung der Hygienevorgaben. Die Hauptrunde wurde von 56 auf 38 Spiele verkürzt. Anschließend wird wie gewohnt in den Play-offs der Meister ermittelt.

Einen Tag nach dem Derby in Köln startet der frühere Serienmeister Eisbären Berlin gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven am 18. Dezember in die Spielzeit. Am 19. Dezember treffen die Adler Mannheim auf die Nürnberg Ice Tigers. Zum Abschluss des ersten Spieltages finden am 20. Dezember drei Partien statt: München gegen Augsburg, Ingolstadt muss gegen Schwenningen ran, und Wolfsburg bekommt mit Krefeld zu tun.

Bremerhaven stark

Bremerhaven ist indes beim MagentaSport-Cup der Einzug ins Finalturnier kaum noch zu nehmen. Die weiterhin ungeschlagene Mannschaft von Trainer Thomas Popiesch setzte sich am Freitag mit 3:1 (1:0, 1:1, 1:0) bei den Krefeld Pinguinen durch und gewann auch ihr viertes Spiel im Laufe des Testturniers. Jan Urbas (14./28.) und Dominik Uher (43.) erzielten die Treffer für die überlegenen Gäste, Nikita Schazki (35.) traf für Krefeld.

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