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Der Kölner Noah Katterbach kommt vor dem Regensburger Benedikt Saller an den Ball.

Fußball

Regensburg wirft 1. FC Köln raus

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(dpa). Die Elfmeterspezialisten des SSV Jahn Regensburg haben ihre Comeback-Qualitäten gegen den 1. FC Köln gekrönt und sind erstmals ins Viertelfinale des DFB-Pokals eingezogen. Der Fußball-Zweitligist drehte in einem packenden Cup-Fight einen 0:2-Rückstand und verbaute dem rheinländischen Erstligisten beim 6:5 (2:2, 2:2) nach Elfmeterschießen den ersten Einzug unter die besten acht Teams seit elf Jahren.

Wie schon in den ersten beiden Runden erwiesen sich die Regensburger in den K.-o.-Duellen zwischen Schütze und Torwart als abgezocktere Mannschaft. Die Kölner von Trainer Markus Gisdol verpassten dagegen am Mittwochabend die Entscheidung schon in der regulären Spielzeit, als Emmanuel Dennis (78. Minute) mit einem Handelfmeter scheiterte.

Als letzter verbliebener bayerischer Vertreter schaut der SSV Jahn nun gespannt auf Solo-Weltumsegler Boris Herrmann, der am Sonntag im Rahmen der ARD-«Sportschau« (18.30 Uhr) die vier Begegnungen ziehen wird.

Ismail Jakobs (4. Minute) und Leihgabe Dennis mit seinem Premierentreffer (22.) für den FC hatten die Kölner in einer spektakulären ersten Halbzeit in Führung geschossen. Scott Kennedy (35.) und Jann George (44.) glichen für die Regensburger unter dem Flutlicht aus. Jahn-Torwart Alex Meyer (78.) hielt die Hausherren mit einem abgewehrten Handelfmeter von Dennis im Spiel, ehe es in die Verlängerung ging.

Im Elfmeterschießen war dann Max Besuschkow der Matchwinner, der den entscheidenden Elfmeter verwandelte. Es waren die ersten DFB-Pokal-Gegentore für Kölns Schlussmann Timo Horn in dieser Saison, der auch im Elfmeterschießen einmal hielt. Doch es sollte nicht reichen.

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