Ski alpin

Podium für Straßer im Paralell-Slalom

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Linus Straßer ist beim City-Event von Stockholm zu Platz drei gerast und hat seine Klasse in K.-o.-Duellen einmal mehr unter Beweis gestellt. Der Münchner Skirennfahrer gewann am Dienstagabend das kleine Finale gegen den Schweizer Luca Aerni, der Sieg ging an dessen Teamkollegen Ramon Zenhäusern. Nach seinem Erfolg 2017 und Platz drei am Neujahrstag in Oslo feierte der 25-jährige Straßer das dritte Podium in Serie bei Parallel-Slaloms und lässt den DSV bei Olympia in Pyeongchang auf eine Überraschung im Teamevent hoffen.

Linus Straßer ist beim City-Event von Stockholm zu Platz drei gerast und hat seine Klasse in K.-o.-Duellen einmal mehr unter Beweis gestellt. Der Münchner Skirennfahrer gewann am Dienstagabend das kleine Finale gegen den Schweizer Luca Aerni, der Sieg ging an dessen Teamkollegen Ramon Zenhäusern. Nach seinem Erfolg 2017 und Platz drei am Neujahrstag in Oslo feierte der 25-jährige Straßer das dritte Podium in Serie bei Parallel-Slaloms und lässt den DSV bei Olympia in Pyeongchang auf eine Überraschung im Teamevent hoffen.

Bei den Damen holte sich Nina Haver-Løseth aus Norwegen Platz eins vor Wendy Holdener aus der Schweiz und der Slowakin Petra Vlhova.

Straßer zeigte auf dem Hammarbybacken von Beginn an seine Qualität und setzte sich in den ersten beiden Runden gegen Slalom-Ass Henrik Kristoffersen aus Norwegen (+0,28 Sekunden) und den Schweden Mattias Hargin (+0,13) durch. In einem knappen Halbfinale war er dann eine Zehntelsekunde zu langsam für Zenhäusern.

Neben Straßer waren noch Christina Geiger, Lena Dürr und Marina Wallner am Start, schafften es aber nicht ins Halbfinale. Geiger unterlag im Viertelfinale Holdener. Dürr und Geiger scheiterten gleich zu Beginn.

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