Basketball

Ohne Topstars in EM-Qualifikation

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(sid). Die deutsche Basketball-Nationalmannschaft geht wie erwartet ohne NBA- und EuroLeague-Spieler in die EM-Qualifikationsspiele im Februar. Wie der Deutsche Basketball Bund (DBB) am Dienstag mitteilte, nominierte Bundestrainer Henrik Rödl 14 Spieler für die Partien gegen den WM-Dritten Frankreich in Vechta (21. Februar/20 Uhr) und in Newcastle gegen Großbritannien (24. Februar/21 Uhr).

Neben etablierten Kräften wie Robin Benzing (Basket Saragossa) oder Center Maik Zirbes (KK Cedevita Olimpija Ljubljana) berief Rödl auch fünf mögliche Debütanten. Bennet Hundt (Göttingen), Leon Kratzer (Frankfurt), Joshua Obiesie (Würzburg), Louis Olinde (Bamberg) und Jan Niklas Wimberg (Chemnitz Niners) könnten erstmals für Deutschland auflaufen.

Für die DBB-Auswahl haben die Quali-Partien nur Testspielcharakter. Als EM-Gastgeber einer Vorrundengruppe in Köln und der Finalspiele in Berlin braucht sich das Team nicht zu qualifizieren. Da sowohl die nordamerikanische Profiliga NBA als auch die Euroleague durchspielen, muss Rödl im ersten Quali-Fenster ohne Stars wie Spielmacher Dennis Schröder (Oklahoma City Thunder) auskommen.

Der DBB-Kader in der Übersicht: Ismet Akpinar (Besiktas Istanbul), Robin Amaize (Oldenburg), Robin Benzing (Saragossa), Philipp Herkenhoff (Vechta), Bennet Hundt (Göttingen), Karim Jallow (Braunschweig), Leon Kratzer (Frankfurt), Joshua Obiesie (Würzburg), Andreas Obst (Ulm), Louis Olinde (Bamberg), Joshiko Saibou (Bonn), Christian Sengfelder (Bamberg), Jan Niklas Wimberg (Chemnitz), Maik Zirbes (Ljubljana). Auf Abruf: David Krämer (Northern Arizona Suns), Lukas Wank (Braunschweig).

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