Leichtathletik

Noah Lyles sorgt für sehr große Verwirrung

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(dpa). Mit den "Inspiration Games" in sechs Ländern gleichzeitig hat sich die Leichtathletik in der Corona-Krise zurückgemeldet. Bei der Premiere des Wettkampfformats mit Fernduellen am Donnerstagabend gab es allerdings große Verwirrung um Noah Lyles: Der Weltmeister rannte in den USA die 200 Meter in angeblich 18,90 Sekunden - was deutlich schneller als der Weltrekord von Superstar Usain Bolt von Berlin 2009 (19,19) gewesen wäre. Der Amerikaner soll aber die falsche Startlinie gewählt haben.

Offizielle Ergebnisse gab es dazu zunächst nicht. Die selten gelaufenen 150 Meter gewann die zwölffache Weltmeisterin und sechsmalige Olympiasiegerin Allyson Felix aus den USA, die in Walnut/Kalifornien 16,81 Sekunden rannte. In Bradenton/Florida benötigte Shaunae Miller-Uibo, die 400-Meter-Olympiasiegerin von den Bahamas, 17,15 Sekunden. Die Schweizerin Mujinga Kambundji lief in Zürich 17,28 Sekunden. Deutsche Teilnehmer waren nicht am Start.

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