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Lewis Hamilton im neuen Mercedes W11 in Silverstone auf der Strecke. FOTO: DPA

Der neue Mercedes sitzt

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(dpa). Lewis Hamilton amüsieren die WM-Ansprüche der Formel-1-Kronprinzen. "Ich finde es lustig", meinte der Engländer mit der Gelassenheit eines sechsmaligen Weltmeisters, als er am Freitag bei der ersten Ausfahrt des neuen Mercedes auf das "Gerede" junger Rivalen angesprochen wurde. In der Formel 1 ist Hamilton der Maßstab. Mit Herausforderern kennt er sich aus. Nach drei WM-Titeln am Stück kann der 35-Jährige Ende der Saison sogar mit dem siebenmaligen Titelträger und Rekordchampion Michael Schumacher gleichziehen.

Der sogenannte Shakedown am Freitag diente Mercedes in erster Linie für Filmaufnahmen und dazu, mögliche Defekte am erhofften nächsten Weltmeisterwagen auszumerzen. Der Tag sei der "Beginn der Reise 2020", sagte Teamchef Toto Wolff. Der Branchenprimus wolle in kleinen Schritten die nächsten Wochen bis zum Auftaktrennen am 15. März in Melbourne angehen. Der Shakedown wäre ein Erfolg, wenn unter anderem beide Piloten ein "erstes Gefühl für den Wagen" bekämen. Der "nächste Meilenstein" sei dann ein solider Test in Barcelona.

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