Münster legt Protest ein

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(dpa). Wegen angeblicher Verstöße gegen das Fairplay und die Chancengleichheit hat Fußball-Drittligist Preußen Münster Einspruch gegen die 2:3-Niederlage am Mittwoch beim FC Bayern München II eingelegt. Das teilte der Deutsche Fußball-Bund am Freitag mit. Das zuständige DFB-Sportgericht werde nun Stellungnahmen von den Verfahrensbeteiligten einholen und dann zu gegebener Zeit über den weiteren Fortgang des Verfahrens entscheiden, hieß es weiter.

Der Neustart sei aus Gründen des Gesundheitsschutzes, der unverhältnismäßig hohen wirtschaftlichen Kosten und der Wettbewerbsverzerrung falsch, hatte Präsident Christoph Strässer erklärt. Der Tabellen-18. durfte aufgrund geltender Verordnungen bis kurz vor seinem Quarantäne-Trainingslager nur in Kleingruppen ohne Körperkontakt trainieren.

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