300 Millionen Euro für Ronaldo

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Im Raum stehe eine Ablösesumme von 300 Millionen Euro und ein Jahresgehalt von mehr als 100 Millionen, erklärte Ronaldos Berater Jorge Mendes im italienischen Ableger des TV-Senders Sky Sports. Die Erfolgsaussichten für die vermeintliche Offerte sind jedoch gering. Mendes betonte, es sei unmöglich, den 31 Jahre alten Torjäger aus Portugal zu verpflichten.

"Geld ist nicht alles. Real Madrid ist sein Leben", sagte Ronaldo-Berater Mendes. Der chinesische Markt sei ein neuer Markt. "Sie können eine Menge Spieler kaufen, aber noch einmal: Es ist unmöglich, sich um Ronaldo zu bemühen. Cristiano ist der beste Spieler der Welt und der Geschichte. Es ist normal, einige Angebote zu haben." Welcher Club das Angebot abgegeben haben soll, teilte Mendes nicht mit. Seine Firma hatte zuletzt Vorwürfe zurückgewiesen, Ronaldo habe mit Steuertricks mehrere Millionen Euro hinterzogen.

Der Torjäger hatte mit Real in diesem Jahr die Champions League und die Club-WM sowie mit Portugal erstmals die Europameisterschaft gewonnen. Zuletzt war er zum vierten Mal mit dem Goldenen Ball bei der inzwischen FIFA-unabhängigen Weltfußballer-Wahl der Zeitschrift "France Football" geehrt worden. Der englische Schiedsrichter Mark Clattenburg kann sich einen Wechsel ins Reich der Mitte dagegen gut vorstellen. "Wenn eine Gelegenheit kommt. Ich bin vertraglich an die Premier League gebunden, aber ich muss auch auf die längerfristige Karriereplanung schauen", sagte der 41-Jährige der Nachrichtenagentur AP. Es liege kein Angebot auf dem Tisch, "aber wenn es eines gäbe, wäre es eine Überlegung wert." Clattenburg ist einer der bekanntesten Schiedsrichter Englands.

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