Formel 2

Mick Schumacher kommt in Fahrt

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(dpa). Zwei Rennen binnen 20 Stunden, zweimal auf dem Podium in der Puszta: Mick Schumacher kommt in der Formel 2 richtig in Fahrt. "Das Team hat einen großartigen Job gemacht, das Auto war fantastisch zu fahren", schwärmte der Sohn von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher nach dem Sprintrennen am Sonntag.

Wie schon beim Hauptrennen am Abend zuvor schaffte es Mick Schumacher auch bei der kürzeren Rundenhatz (28) auf dem knapp 4,4 Kilometer langen Kurs bei Budapest nach den Starträngen fünf und sechs dank einiger starker Überholmanöver auf den dritten Platz. Für Mick Schumacher waren es die ersten Podestplätze seit seinem Sieg vor knapp einem Jahr - in Budapest.

Zum Sieg wie im August 2019 beim Sprintrennen reichte es für Schumacher diesmal allerdings nicht. Nach den 37 Runden am Samstag musste er sich nur zwei Russen geschlagen geben, nachdem er bis sechs Runden vor dem Ende noch in Führung gelegen hatte. Prema-Teamkollege Robert Schwarzman und Nikita Masepin überholten Schumacher aber noch - sie waren später an die Box gekommen und mit frischeren Reifen schlicht im Vorteil.

Im zweiten Rennen haperte es nur beim Boxenstopp. Vorne rechts schien das Rad zu klemmen. Die Sekunden, die ihn das Missgeschick der Crew kosteten, hätten ihn aber nicht weiter nach vorn gebracht. Luca Ghiotto aus Italien und Callum Ilott aus Großbritannien waren einfach schneller.

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