Bundesliga

Mehr Fans im Westen

(dpa). Der Fußball-Westen atmet auf. Mit der neuen Corona-Schutzverordnung in Nordrhein-Westfalen kommen die Profi-Clubs an Rhein und Ruhr der Normalität wieder ein Stück näher. Weil vom 1. Oktober an wieder Tickets für alle Sitzplätze und die Hälfte der Stehplätze in den Stadien verkauft werden dürfen, steigen die Zuschauerzahlen - und damit die Einnahmen.

Borussia Dortmund ist als Eigentümer des größten Bundesliga-Stadions ein großer Profiteur der neuen Schutzverordnung. Schließlich steigt die Kapazität von derzeit 25 000 auf 67 000 Zuschauer, weil alle 52 692 Sitzplätze sowie die Hälfte der 28 673 Stehplätze zur Verfügung stehen. Aufgrund der Kurzfristigkeit wird die neue Verordnung beim BVB erstmals beim Heimspiel am 16. Oktober vollends greifen. Der 1. FC Köln kann nun für das Heimspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth heute 40 000 Plätze freigegeben. Auch in Mönchengladbach und Bochum beginnen die Planungen für die Heimspiele am 16. bzw. 24. Oktober.

Zweitligist Werder Bremen kann indes dank 2G-Regel als erster Profi-Verein in Deutschland sein Stadion wieder komplett für Zuschauer öffnen und heute alle 42 100 Plätze im Weserstadion besetzen.

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