Maximaler Erfolg der Skeletonis

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(sid). Maximaler Erfolg bei der Heim-WM: Die deutschen Skeletonis haben zum Abschluss der Titelkämpfe in Altenberg auch das neue Mixed-Rennen gewonnen und damit die dritte Goldmedaille gefeiert. Bei der Premiere des Wettbewerbs am Sonntag setzten sich Jacqueline Lölling und Alexander Gassner (beide Winterberg) als "Deutschland II" durch, eine Hundertstelsekunde trennte die beiden vom kanadischen Duo Jane Channell und Dave Greszczyszyn. Valentina Margaglio und Mattia Gaspari aus Italien holten Bronze.

Für die Einzel-Weltmeister Christopher Grotheer (Oberhof) und Tina Hermann (Königssee) als "Deutschland I" reichte es überraschend nur zum fünften Platz.

Die WM war aus deutscher Sicht schon vor dem Abschlussrennen die erfolgreichste der Geschichte. Hermann verteidigte ihren Titel am Samstag, es war das vierte WM-Gold in Serie für die Frauen. Schon am Freitag hatten die Männer völlig überraschend einen Dreifachsieg gefeiert, Grotheer gewann vor Axel Jungk (Oberbärenburg) und Gassner. Er ist damit der erste deutsche Skeleton-Weltmeister seit 20 Jahren, auch gingen erstmals seit 2000 die Titel bei Frauen und Männern an Deutschland.

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