Wunschkandidat

Leipzig: Marsch folgt auf Nagelsmann

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(sid). Zwei rote Bullen, zwischen ihren Hörnern ein Ball und »RB« als unverkennbares Markenzeichen auf der Brust: In mancher Hinsicht bleibt für Jesse Marsch in seinem neuen Job als Trainer von RB Leipzig alles gleich. »Natürlich ist Leipzig ein Verein, den ich sehr, sehr gut kenne«, sagte der neue starke Mann des ambitionierten Bundesligisten.

Seit Jahren ist der frühere Weggefährte von Ralf Rangnick eine feste Größe im Fußball-Universum des Brauseherstellers - und übernimmt in diesem ab dem 1. Juli einen der wichtigsten Posten. Als logischer Nachfolger des zu Bayern München wechselnden Julian Nagelsmann soll der US-Amerikaner die Leipziger Erfolgsgeschichte in der Bundesliga und Champions League fortsetzen. Marsch erhält bei den Sachsen einen Zweijahresvertrag bis Juni 2023.

Zufriedenheit herrscht in Leipzig. »Mit Jesse Marsch konnten wir unseren Wunschkandidaten als neuen Cheftrainer verpflichten und die wichtigste Position im sportlichen Bereich bei RB Leipzig schnell mit einem Top-Trainer nachbesetzen«, sagte Geschäftsführer Oliver Mintzlaff.

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