Eishockey

Krefeld Pinguine vorerst gerettet

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(dpa). Die Krefeld Pinguine haben eine Insolvenz wohl abwenden können. Wie der Verein aus der Deutschen Eishockey Liga am Donnerstag bekanntgab, hat ein Schweizer Unternehmen rund 80 Prozent der freigewordenen Anteile an der KEV Pinguine Eishockey GmbH übernommen. Dies sei bei einem Notartermin am Mittwochabend beschlossen worden. Zudem seien dem Verein die bis zum 31. Dezember 2019 gewährten Darlehen erlassen worden. Der neue Hauptgesellschafter soll in der nächsten Woche vorgestellt werden. Damit sei die Basis geschaffen, die aktuelle Spielzeit finanziell auszugleichen, sagte Geschäftsführer Mathias Roos.

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