Eintracht Frankfurt

Kovac setzt auch auf WM-Fahrer Rebic

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Mit Respekt und Selbstvertrauen startet Eintracht Frankfurt nach der Länderspielpause in den Endspurt bis zur Winterpause. "So wie meine Mannschaft zuletzt aufgetreten ist, stehen wir zu Recht in der Tabelle dort, wo wir stehen", befand Cheftrainer Niko Kovac vor dem Bundesliga-Auswärtsspiel am heutigen Samstag (15.30 Uhr/Sky) bei 1899 Hoffenheim. "Aber, ob wir da bleiben, liegt an uns."

Mit Respekt und Selbstvertrauen startet Eintracht Frankfurt nach der Länderspielpause in den Endspurt bis zur Winterpause. "So wie meine Mannschaft zuletzt aufgetreten ist, stehen wir zu Recht in der Tabelle dort, wo wir stehen", befand Cheftrainer Niko Kovac vor dem Bundesliga-Auswärtsspiel am heutigen Samstag (15.30 Uhr/Sky) bei 1899 Hoffenheim. "Aber, ob wir da bleiben, liegt an uns."

Immerhin ist die Partie im Kraichgau nur der Auftakt einer Serie von schweren Spielen bis Weihnachten. Nach Hoffenheim folgen unter anderen Bayer Leverkusen, Bayern München und Schalke 04 als Gegner – und damit Clubs, die nach schlechtem Saisonstart gut in Tritt gekommen sind.

"Das zweite Drittel der Saison beginnt nun. Mit sehr schweren Aufgaben. Da wird das Spiel in Hoffenheim sicherlich sehr wichtig", sagte Kovac. "Wir wollen bei 1899 gewinnen und die gute Serie bestätigen. Gerade auswärts haben wir einen guten Eindruck gemacht." Auf fremden Platz waren die Frankfurter in sechs Partien nur einmal die Verlierer. Und: Die Eintracht hat keines der vergangenen fünf Spiele verloren und ist Tabellensiebter. Mit einem Sieg könnten die Hessen an den Hoffenheimern, die als Tabellenfünfter nur einen Punkte mehr geholt haben, vorbeiziehen.

"Es gilt, in den kommenden Spielen den Eindruck der ersten Partien zu bestätigen und den Abstand nach unten weiter zu vergrößern", forderte der Coach. Der 46-Jährige weiß aber auch, dass Hoffenheim schwer zu knacken und auszurechnen ist. "Es wird vermutlich wenig Räume geben und Hoffenheim hat eine richtig gute Offensive", erklärte Kovac. "Ich bin gespannt, wie meine Mannschaft das löst." Zumal 1899-Coach Julian Nagelsmann immer für eine taktische Raffinesse gut sei: "Er lässt sich gerne Denkaufgaben für seine Kollegen einfallen."

Vielleicht findet Eintracht-Angreifer Ante Rebic in Hoffenheim eine Lösung vor dem gegnerischen Gehäuse. Der einst schon aussortierte Kroate trumpfte in neun Bundesliga-Begegnungen mit vier Treffern und einer Torvorlage auf – und schaffte mit der Nationalmannschaft seines Landes die WM-Qualifikation. "Ich freue mich sehr für Ante Rebic", sagte Kovac. "Aber nun gilt es wieder, sich voll auf die Eintracht zu konzentrieren."

In Hoffenheim kann der Trainer personell aus dem Vollen schöpfen. "Wir haben morgen wieder die Qual der Wahl. Lediglich Marco Russ wird wohl noch ausfallen", teilte Kovac zufrieden mit.

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