_219387284_260621_4c
+
Gladbachs neuer Trainer Adi Hütter (l.), der die Frankfurter Eintracht im Sommer verlassen hat, bekommt es zum Start in die neue Saison der Fußball-Bundesliga am 13. August mit Benjamin Pavard und dem FC Bayern München zu tun.

Klassiker zum Auftakt

Bayern München eröffnet die neue Bundesliga-Saison am 13. August bei Borussia Mönchengladbach. Die Fußball-Liga hofft auf gut gefüllte Ränge - nicht nur bei diesem Spiel.

An einem Freitag dem 13. und mit dem großen Klassiker der 1970er-Jahre will die Deutsche Fußball Liga die schrittweise Rückkehr zur Normalität einläuten. Titelverteidiger Bayern München eröffnet am 13. August mit einem Auswärtsspiel bei Borussia Mönchengladbach die 59. Bundesliga-Saison (20.30 Uhr/Sat.1 und DAZN). Das gab die DFL am Freitag bei ihrer Präsentation der Spielpläne für 1. und 2. Bundesliga bekannt.

Eintracht Frankfurt gastiert zum Auftakt bei Borussia Dortmund und empfängt am zweiten Spieltag den FC Augsburg.

Das Unterhaus wartet bereits drei Wochen zuvor gleich mit zwei Krachern auf: Die prominenten Absteiger Schalke 04 und Werder Bremen bekommen es zum Auftakt mit dem Hamburger SV bzw. Hannover 96 zu tun. Mit dem Duell der tief gefallenen Traditionsklubs Schalke und HSV wird am 23. Juli (20.30 Uhr/Sky und Sat.1) die nominell spektakulärste Saison in der 2. Liga eröffnet. Zum ersten explosiven Nordderby kommt es am 7. Spieltag, wenn Werder den HSV empfängt.

Der letzte Bundesliga-Spieltag ist für den 14. Mai 2022 vorgesehen. Das DFB-Pokalfinale findet sieben Tage später in Berlin statt.

Die inständige Hoffnung lautet, dass die Bundesliga vor einer größeren Zuschauermenge stattfinden kann, wenn nicht gar vor vollem Haus.

Durchschnittlich lediglich 535 Fans kamen in der abgelaufenen Saison pro Spiel in die Bundesliga-Stadien. Angesichts derzeit niedriger Inzidenzen und einer kontinuierlich steigenden Impfquote hoffen DFL und Klubs auf eine Rückkehr zur Normalität.

»Ich sehe derzeit wenig Gründe, um in der zweiten Jahreshälfte nicht schrittweise zum Normalbetrieb von Großveranstaltungen jeglicher Art zurückzukehren«, sagte etwa DFL-Boss Seifert kürzlich der Bild-Zeitung.

»Ich wünsche dem FC Bayern und dem Fußball insgesamt, dass wir alle in unseren Stadien schon sehr bald ohne Risiko mit voller Kapelle, also mit 100 Prozent Zuschauerauslastung, spielen dürfen«, äußerte der scheidende Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge gar. SID

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare