Kein Sieger in Freiburg

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Christian Streich und Friedhelm Funkel umarmten sich lang und herzlich. Mit einem Lächeln im Gesicht demonstrierten die beiden Trainer-Routiniers ihre gegenseitige Wertschätzung und freuten sich gemeinsam über den vorzeitigen Klassenerhalt. "Was der Friedhelm geleistet hat mit seinem Team, das ist brutal, das ist außergewöhnlich", sagte Freiburgs Coach Streich am Sonntag nach dem 1:1 gegen Funkels Fortuna Düsseldorf. Schon seit Mitte April hat die Fortuna den Verbleib in der Fußball-Bundesliga sicher. Und auch Freiburg war dank der Niederlage des VfB Stuttgart am Samstag bereits vor der Partie gegen die Düsseldorfer gerettet.

Christian Streich und Friedhelm Funkel umarmten sich lang und herzlich. Mit einem Lächeln im Gesicht demonstrierten die beiden Trainer-Routiniers ihre gegenseitige Wertschätzung und freuten sich gemeinsam über den vorzeitigen Klassenerhalt. "Was der Friedhelm geleistet hat mit seinem Team, das ist brutal, das ist außergewöhnlich", sagte Freiburgs Coach Streich am Sonntag nach dem 1:1 gegen Funkels Fortuna Düsseldorf. Schon seit Mitte April hat die Fortuna den Verbleib in der Fußball-Bundesliga sicher. Und auch Freiburg war dank der Niederlage des VfB Stuttgart am Samstag bereits vor der Partie gegen die Düsseldorfer gerettet.

"Ich nehme das natürlich sehr gerne mit", sagte Streich. "Wir kicken nicht und sind trotzdem nicht abgestiegen, gut." Er sei am Samstag "gottfroh" gewesen, meinte der 53-Jährige. Obwohl es gegen Düsseldorf also um nichts mehr ging, zeigten beide Teams wie schon so oft in dieser Saison ein munteres Spiel. Vincenzo Grifo (9.) hatte den SC per Foulelfmeter in Führung gebracht, Dawid Kownacki (31.) sorgte noch vor der Pause für den Ausgleich der Fortuna. Zudem wurde Freiburgs Janik Haberer (47.) mit Gelb-Rot vom Platz geschickt.

"Ein völlig unnötiger Feldverweis, der aus meiner Sicht kein Feldverweis war", fand sogar Funkel. Die lange Zeit in Überzahl half den Gästen aber nicht, die sich im Spielaufbau gegen tief stehende Gastgeber schwer taten. "Gegen elf Mann hätten wir gewonnen", meinte Düsseldorfs Matthias Zimmermann.

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