»Kalt wie nie«

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(sid). Die Messlatte liegt hoch. Mit zwei WM-Titeln, dem Triumph im Teamwettbewerb sowie Silber und Bronze bei den Männern holten die deutschen Skeletonis um die WM-Champions Tina Hermann und Christopher Grotheer bei den vergangenen Weltmeisterschaften in Altenberg beinahe das Maximum heraus. Vor den diesjährigen Titelkämpfen an gleicher Stelle strotzen die deutschen Hoffnungsträger aber nicht vor Selbstbewusstsein.

»Die Saison war zu durchwachsen, sie war nicht konstant genug. Das hat mir nicht gefallen«, sagte Grotheer, der im vergangenen Jahr im Osterzgebirge völlig überraschend zu WM-Gold gerast war. Lediglich drei Rennen konnten die Pilotinnen und Piloten des Bob- und Schlittenverbandes für Deutschland in diesem Winter gewinnen.

Kopfzerbrechen bereitet den Pilotinnen und Piloten noch das Wetter. In Altenberg werden an den Renntagen Temperaturen von bis zu minus zehn Grad Celsius erwartet. »Das Eis ist so kalt wie nie. Deswegen wird es ein spannendes Rennen«, sagte Jacqueline Lölling.

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