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Die Joker treffen für Mönchengladbach

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Borussia Mönchengladbach hat dank der Joker Raffael und Florian Neuhaus seine Heimserie in der Bundesliga ausgebaut. Die Gladbacher feierten gegen den VfB Stuttgart ein hart erarbeitetes 3:0 (0:0) und bleiben Spitzenreiter Borussia Dortmund als Zweiter im gebührenden Abstand von sieben Punkten auf den Fersen. Für die Mannschaft von Trainer Dieter Hecking war es saisonübergreifend bereits der zehnte Heimerfolg nacheinander.

Borussia Mönchengladbach hat dank der Joker Raffael und Florian Neuhaus seine Heimserie in der Bundesliga ausgebaut. Die Gladbacher feierten gegen den VfB Stuttgart ein hart erarbeitetes 3:0 (0:0) und bleiben Spitzenreiter Borussia Dortmund als Zweiter im gebührenden Abstand von sieben Punkten auf den Fersen. Für die Mannschaft von Trainer Dieter Hecking war es saisonübergreifend bereits der zehnte Heimerfolg nacheinander.

Raffael (69.) traf auf Vorlage des zeitgleich eingewechselten Neuhaus, der 21 Jahre alte Mittelfeldspieler (77.) veredelte eine Vorarbeit des formstarken Belgiers Thorgan Hazard zum 2:0. Weltmeister Benjamin Pavard (84.) traf für die dezimierten Stuttgarter ins eigene Netz – der eingewechselte Erik Thommy (83.) hatte die Gelb-Rote Karte gesehen.

»Respekt an die ganze Mannschaft, aus diesem Spiel können wir sehr viel ziehen«, sagte Nationalspieler Lars Stindl bei Sky: »Die zweite Hälfte war sehr reif von uns. Da waren wir sehr geduldig und haben mit Vertrauen gespielt.«

In dieser Saison war es der siebte Gladbacher Heimsieg in Folge, und er war verdient. Zu harmlos präsentierte sich die Stuttgarter Offensive um den glücklosen Ex-Nationalspieler Mario Gomez.

Nach der 0:2-Niederlage bei RB Leipzig, dem ersten Gladbacher Saisonspiel ohne Torerfolg, hatte Coach Hecking reagiert und erstmals in dieser Saison Ibrahima Traore von Beginn an aufgeboten. Der Flügelstürmer schoss gegen seinen Ex-Klub als erster Gladbacher aufs Tor (7.), allerdings zu harmlos für den VfB-Keeper Ron-Robert Zieler. Auch nach der Pause ließ Gladbach zunächst die Zielstrebigkeit der vergangenen Wochen vermissen, und Stuttgart wurde mutiger. Hecking reagierte und brachte nach einer Stunde Raffael und Neuhaus für Plea und Denis Zakaria – der erhoffte Schwung ließ nicht lange auf sich warten.

Schon nach 67 Minuten hatte Raffael die Führung auf dem Fuß, doch der Brasilianer verzog volley. Doch Heckings Händchen erwies sich als golden, auf der anderen Seite flog »Joker« Thommy dagegen vom Platz.

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