Leichtathletik

Istaf für Vetter "Riesengeschenk"

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(dpa). Es hätte schlimmer kommen können. "Da sind wir mit einem hellblauen Auge davongekommen. Es war ganz wichtig, dass unsere Sportart auch Krise kann", bilanzierte Jürgen Kessing, Präsident des Deutschen Leichtathletik-Verbandes, gegen Ende einer Pandemie geprägten Saison. Letzter Höhepunkt des Wettkampf-Rumpfprogramms ist das Istaf-Meeting am Sonntag mit 3500 Zuschauern im Berliner Olympiastadions.

Den Verantwortlichen ist es gelungen, ein starkes Starterfeld auf die Beine zu stellen mit internationalen Größen wie Dreisprung-Olympiasieger Christian Taylor (USA) oder Norwegens Ausnahmeläufer Karsten Warholm, der über 400 Meter Hürden antritt. Aus Deutschland sind die beiden zurzeit angesagtesten Athleten dabei: Weitspringerin Malaika Mihambo und Speerwerfer Johannes Vetter. "Um das Istaf beneidet uns in diesem Jahr die ganze Welt", sagte der 27-jährige am Freitag. "Für uns ist das ein Riesengeschenk, nicht nur für die Athleten, auch für die Zuschauer."

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