HSV-Arbeitssieg dank Lasogga

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Torgarant Pierre-Michel Lasogga hat den Hamburger SV zum Auftakt ins neue Fußball-Jahr vor einer bösen Überraschung bewahrt. Der Stürmer erzielte am Mittwochabend beim verdienten 2:1 (1:0) gegen den SV Sandhausen beide Treffer für die Hanseaten und sicherte dem HSV mit seinen Saisontoren acht und neun weiter die Tabellenführung in der 2. Bundesliga. Der 27-Jährige traf erst in der 45., später noch einmal in der 68. Minute. Zwischenzeitlich hatte Andrew Wooten (65.) per Foulelfmeter überraschend den Ausgleich für unterlegenen Gäste erzielt.

Torgarant Pierre-Michel Lasogga hat den Hamburger SV zum Auftakt ins neue Fußball-Jahr vor einer bösen Überraschung bewahrt. Der Stürmer erzielte am Mittwochabend beim verdienten 2:1 (1:0) gegen den SV Sandhausen beide Treffer für die Hanseaten und sicherte dem HSV mit seinen Saisontoren acht und neun weiter die Tabellenführung in der 2. Bundesliga. Der 27-Jährige traf erst in der 45., später noch einmal in der 68. Minute. Zwischenzeitlich hatte Andrew Wooten (65.) per Foulelfmeter überraschend den Ausgleich für unterlegenen Gäste erzielt.

Die Hamburger dominierten die abstiegsgefährdeten Gäste von Beginn an. Schon in den ersten 15 Minuten hatten sie drei Chancen durch Lewis Holtby (10.), Khaled Narey (14.) und Lasogga (15.). Erst mit der Zeit gewann Sandhausen in der Deckung Stabilität. In der Offensive fanden die Gäste vor 36 564 Zuschauer indes nicht statt. So konnten sich die Hamburger in aller Ruhe an Sandhausens Deckung abarbeiten, machten aber zu wenig aus ihrer Dominanz. Erst kurz vor der Pause gelang Lasogga (45.) endlich die Führung. Allerdings stand Vorlagengeber Bakery Jatta im Abseits. Auch nach dem Wechsel änderten sich die Verhältnisse nicht. Der HSV agierte, Sandhausen reagierte. Überraschend dann der Ausgleich: Nach einem Zweikampf mit Jatta fiel der Ex-HSVer Dennis Diekmeier im Strafraum. Wooten (65.) verwandelte sicher. Es war nur ein kurzes Lebenszeichen des SVS. Schon drei Minuten später war es wieder Lasogga, der die erneute Führung erzielte.

Der 1. FC Heidenheim und Holstein Kiel haben den Sprung nah an die Aufstiegsplätze verpasst. Die beiden Tabellennachbarn trennten sich 2:2 (2:1). In der Anfangsphase brachte Jonas Meffert (4.) die Gäste vor 9000 Zuschauern in Führung. Doch zwei Aussetzer der Kieler nutzten Robert Glatzel (7.) und Denis Thomalla (14.) darauf zur Heidenheimer Führung. In der Schlussphase rettete den Kielern ein Eigentor von FCH-Verteidiger Timo Beermann (81.) noch einen Punkt.

Dynamos Ex-Trainer Uwe Neuhaus hat indes mit Bielefeld ein verrücktes Spiel gedreht. Die Arminia gewann in Dresden mit 4:3 (1:3). Vor 24 706 Zuschauern brachten Osman Atilgan (19.) und Brian Hamalainen (26./Elfmeter) Dynamo in Führung. Der Däne war kurioserweise auch für den Anschluss (34.) verantwortlich, als er bei einem Klärungsversuch Baris Atik an die Brust schoss, von da trudelte der Ball ins Tor. Dresden erhöhte dank Moussa Koné (40.) auf 3:1. Nach dem Wechsel sorgten Jan Edmundsson (54.) und Fabian Klos (69./FE) für den Ausgleich. In Minute 77 sah Dynamos Marco Hartmann "Rot". Zwei Minuten später markierte Arminia-Kapitän Julian Börner den Siegtreffer.

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