Handball

Großes Interesse an EM-Turnieren

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(sid). Das Interesse an der Ausrichtung der Handball-Europameisterschaften 2026 und 2028 für Männer und Frauen ist gewaltig. Wie der europäische Verband EHF am Montag mitteilte, haben insgesamt 14 Länder ihren Willen zur Durchführung eines dieser Großevents bekundet, so viele wie nie. "Diese Anzahl beweist einmal mehr, dass die Team-Veranstaltungen das höchste Interesse wecken und zeigt, dass sich die Entwicklung im Handball fortsetzt", erklärte ein stolzer EHF-Präsident Michael Wiederer.

Nach der EM-Endrunde der Männer 2024 in Deutschland und der der Frauen im gleichen Jahr in Ungarn, Österreich und der Schweiz gibt es sechs Kandidaten für die EURO der Männer 2026 (15. Januar bis 1. Februar): Kroatien, Frankreich, Schweiz, Schweden, Norwegen/Dänemark und Belarus/Litauen/Polen. Das EM-Turnier 2028 (13. bis 30. Januar) ins eigene Land holen wollen Belgien, Kroatien, Estland, Frankreich, Schweiz, Schweden, Norwegen/Dänemark und Portugal/Spanien.

Für die Frauen-EM 2026 (26. November bis 13. Dezember) werfen voraussichtlich Russland, Schweden sowie Norwegen/Dänemark den Hut in den Ring, für die EM zwei Jahre später (30. November bis 17. Dezember) sind dies Schweden sowie Norwegen/Dänemark.

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