1. Gießener Allgemeine
  2. Sport
  3. Sport-Mix

Gladbach hofft auf mehr Harmonie im Sturm

Erstellt: Aktualisiert:

Kommentare

Im Kampf um die Champions-League-Teilnahme hofft Borussia Mönchengladbach auf die Rückkehr der Leichtigkeit. Nach drei Heimpleiten mit elf Gegentoren soll am heutigen Freitag gegen den SC Freiburg (20.30 Uhr/Eurosport Player) die Wende eingeleitet werden. »Uns erwartet ein ähnlich schwieriges Spiel wie gegen Mainz, denn die Freiburger spielen bisher eine sehr gute Runde. Trotzdem wollen wir endlich wieder einen Sieg einfahren«, sagte Kapitän Lars Stindl vor der Partie gegen die Breisgauer. In Mainz hatte der Tabellenvierte mit einem 1:0-Sieg die Serie von vier sieglosen Spielen beendet, jetzt soll es auch zu Hause vor allem mit Stürmertoren wieder klappen.

Im Kampf um die Champions-League-Teilnahme hofft Borussia Mönchengladbach auf die Rückkehr der Leichtigkeit. Nach drei Heimpleiten mit elf Gegentoren soll am heutigen Freitag gegen den SC Freiburg (20.30 Uhr/Eurosport Player) die Wende eingeleitet werden. »Uns erwartet ein ähnlich schwieriges Spiel wie gegen Mainz, denn die Freiburger spielen bisher eine sehr gute Runde. Trotzdem wollen wir endlich wieder einen Sieg einfahren«, sagte Kapitän Lars Stindl vor der Partie gegen die Breisgauer. In Mainz hatte der Tabellenvierte mit einem 1:0-Sieg die Serie von vier sieglosen Spielen beendet, jetzt soll es auch zu Hause vor allem mit Stürmertoren wieder klappen.

»Wir haben die Dinge abgehakt und wollen die Heimspiele wieder gewinnen, egal wie, idealerweise mit tollem Fußball«, sagte Dieter Hecking am Donnerstag. Gladbachs Trainer wird wohl wieder auf die in Mainz siegreiche Elf setzen, zumal Nationalspieler Matthias Ginter noch nicht wieder fit ist. Dabei hoffen die Gastgeber natürlich auf die alte Treffsicherheit ihrer besten Torschütze. Thorgan Hazard (9 Treffer) hat in diesem Jahr noch gar nicht getroffen, Rekord-Einkauf Alassane Pléa (10) nur zum Rückrundenauftakt in Leverkusen, und Jonas Hofmann, mit fünf Treffern drittbester Torschütze im Team, hat zuletzt im November einen Treffer erzielt. »Im Offensivspiel muss es wieder harmonischer werden. Da sind aber alle Spieler gefordert«, sagte Hecking.

Die Gäste aus Freiburg haben sich mit zuletzt sieben Punkten aus den drei vergangenen Heimspielen ein dickes Polster im Abstiegskampf angelegt und gehen durchaus selbstbewusst in die Partie. Allerdings haben die Breisgauer Personalsorgen – vor allem in der Abwehr. Streich kündigte deshalb an, mindestens einen der beiden Schlotterbeck-Brüder Nils (19) oder Keven (21) erstmals in der Startelf aufzubieten.

Auch interessant

Kommentare