Frühes Aus für Zverev

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(sid). Die beiden besten deutschen Tennisprofis Alexander Zverev und Angelique Kerber haben sich bei ihren Heimspielen vor dem Rasen-Klassiker in Wimbledon (ab 28. Juni) auf unterschiedliche Art im Achtelfinale verabschiedet. Der an Nummer drei gesetzte Zverev unterlag dem Franzosen Ugo Humbert im westfälischen Halle nach einer mäßigen Leistung 6:7 (4:

7), 6:3, 3:6. Kerber spielte zwar gut, musste sich in Berlin aber ihrer Angstgegnerin Wiktoria Asarenka (Belarus) mit 3:6, 5:7 geschlagen geben.

»Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich hätte besser machen sollen«, sagte Zverev im Anschluss: »Ich habe 20 Asse geschlagen und hatte keine Doppelfehler. Ich habe von der Grundlinie okay gespielt, da war Ugo besser. Deswegen ist es völlig okay, dass er gewonnen hat.« Kerber war trotz ansprechender Leistung nach ihrer zehnten Niederlage im elften Duell mit Asarenka nicht zufrieden: »Sie hat in den entscheidenden Momenten stark gespielt. Und ich habe zu viele kleine Fehler gemacht, das war entscheidend«.

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