In Frankfurt bleibt es bei 6500 Zuschauern

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(dpa). In der Bundesliga rollt der Ball, auch die Fans dürfen wieder ins Fußball-Stadion - außer in München. Wegen des erhöhten Corona-Infektionsgeschehens bleiben bei der Eröffnungspartie des FC Bayern gegen den FC Schalke 04 heute die Zuschauerränge leer. Auch in Wolfsburg werden kaum Fans im Stadion sein, weil die lokalen Behörden der Testphase noch zustimmen müssen. In den anderen Arenen dürfen bis zu 20 Prozent der Plätze belegt werden. Aufgrund der unterschiedlichen Stadionkapazitäten wird die tatsächliche Zahl der Zuschauer allerdings sehr stark variieren.

Eintracht Frankfurt lässt im Heimspiel gegen Arminia Bielefeld nicht mehr als die ursprünglich vorgesehenen 6500 Fans ins Stadion. Ein Sprecher bestätigte, dass dies mit dem Gesundheitsamt so vereinbart sei. Der Beschluss der Länder kommt für die Frankfurter zu kurzfristig, um eine größere Zuschauermenge am Samstag (15.30 Uhr) gegen Bielefeld zu bewältigen. Das Frankfurter Gesundheitsamt hat eine Ausnahmeregelung für 6500 Zuschauer bei den ersten beiden Heimspielen gegen Arminia Bielefeld und am 3. Oktober gegen die TSG 1899 Hoffenheim bewilligt. "Die gilt weiterhin", sagte Eintracht-Justiziar Philipp Reschke. Daran werde auch der jüngste Beschluss der Bundesländer nichts ändern.

Nach dem bundesweiten Beschluss könnten allerdings 10 300 Fans in die Arena. Darauf hoffen die Frankfurter nun in ihrem zweiten Heimspiel.

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