Alexander Schmid beschert den deutschen Ski-Rennläufern beim Weltcup-Riesenslalom in Santa Caterina/Italien die erhoffte Top-Ten-Platzierung. FOTO: DPA
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Alexander Schmid beschert den deutschen Ski-Rennläufern beim Weltcup-Riesenslalom in Santa Caterina/Italien die erhoffte Top-Ten-Platzierung. FOTO: DPA

Formkurve passt

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(dpa). Die deutschen Skirennfahrer nähern sich mit kleinen Schritten der erweiterten Weltspitze. Alexander Schmid erreichte beim Riesenslalom von Santa Caterina Valfurva am Montag als Neunter die Top Ten und setzte seinen Aufwärtstrend im Weltcup fort. "Ich bin sehr zufrieden mit meiner Leistung und mit meinem Skifahren. Das war ein echter Spaß, darauf kann man aufbauen", sagte der Allgäuer im BR Fernsehen. Zwei Tage nach dem elften Rang auf demselben Hang in Italien hatte der 26 Jahre alte Schmid 1,09 Sekunden Rückstand auf Sieger Marco Odermatt aus der Schweiz.

Noch mehr Mut macht aber der geringe Rückstand auf die anderen Rivalen. In einem extrem knappen Rennen bei leichtem Schneefall fehlten Schmid nur 0,34 Sekunden auf das Podest. Odermatt, der in allen drei Riesenslaloms des Winters das Podium erreichte, siegte vor Tommy Ford aus den USA (+0,73) und dem Kroaten Filip Zubcic (+0,75).

Schmids Teamkollege Stefan Luitz war mit seinem 17. Platz nach einem zu verhaltenen Finale nicht zufrieden. Anders als am Samstag, als Luitz im zweiten Durchgang ausschied, fuhr er diesmal zwar in die Punkteränge. Er haderte aber. "Es wäre extrem viel drin gewesen, die Zeitabstände waren sehr gering", sagte der Routinier. Viel besser hatte es Zubcic gemacht, der nach seinem Sieg am Samstag und einem verpatzten ersten Durchgang am Montag mit einer famosen Aufholjagd im zweiten Lauf noch 18 Plätze gut machte.

Am Wochenende stehen die ersten Speed-Rennen des Winters an. Das deutsche Team, das auf Thomas Dreßen verzichten muss, ist in Val d’Isère bei einer Abfahrt und einem Super-G gefordert.

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