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Force India gerettet

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Der Pleite-Rennstall Force India ist gerade noch rechtzeitig vor dem Formel-1-Rennen in Belgien gerettet und darf künftig unter dem neuen Namen Racing Point starten. Der Weltverband FIA genehmigte am Donnerstag nach kniffligen Verhandlungen die Neuzulassung des Teams mit neuen Eigentümern und neuem Titel. Dafür muss der zuletzt insolvente Rennstall allerdings seine bisher errungenen 59 Punkte in der Konstrukteurswertung aufgeben, da die ursprüngliche Formel-1-Zulassung erloschen ist.

Der Pleite-Rennstall Force India ist gerade noch rechtzeitig vor dem Formel-1-Rennen in Belgien gerettet und darf künftig unter dem neuen Namen Racing Point starten. Der Weltverband FIA genehmigte am Donnerstag nach kniffligen Verhandlungen die Neuzulassung des Teams mit neuen Eigentümern und neuem Titel. Dafür muss der zuletzt insolvente Rennstall allerdings seine bisher errungenen 59 Punkte in der Konstrukteurswertung aufgeben, da die ursprüngliche Formel-1-Zulassung erloschen ist.

Für Racing Point ist das eine neuerliche finanzielle Bürde, weil die Teamwertung jeweils am Saisonende über die Verteilung der Preisgelder entscheidet. Dennoch sagte der zum Teamchef beförderte Otmar Szafnauer: "Damit beginnt für uns eine neue und aufregende Ära." Force India war in die Insolvenz gerutscht, weil Stammfahrer Sergio Perez und Motorenlieferant Mercedes ausstehende Zahlungen in Millionenhöhe einforderten.

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