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Foda bleibt (vorerst) im Amt

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(dpa/sid). Franco Foda bleibt trotz der jüngsten Pleiten mindestens bis zu den WM-Qualifikationsspielen im Oktober Fußball-Nationaltrainer in Österreich und soll das Team aus der Krise führen. Dies bestätigte Österreichs Verbandspräsident Leo Windtner der Nachrichtenagentur APA. »Ich halte nichts von Schnellschüssen. Wir müssen die Dinge sachlich, seriös und konsequent aufarbeiten«, erklärte er.

Das Team um den ehemaligen Bayern-Profi David Alaba spielt am 9. Oktober auf den Färöern und am 12. Oktober in Kopenhagen gegen den Gruppenersten Dänemark.

Der frühere deutsche Nationalspieler Foda war nach dem 2:5 in Israel sowie dem 0:1 am Dienstagabend in Wien gegen Schottland unter Druck geraten. In der Gruppe F rangiert Österreich mit zwei Siegen und einem Remis aus sechs Spielen nur auf dem vierten Platz. »Sieben Punkte aus sechs Spielen in der Qualifikation sind jedenfalls zu wenig«, konstatierte Foda.

Armenien patzt

Armenien hat drei Tage nach der 0:6-Pleite in Deutschland den nächsten bitteren Rückschlag in der Qualifikation zur WM 2022 erlitten. Im Heimspiel gegen Liechtenstein kam die Mannschaft um Topstar Henrich Mchitarjan nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus. Der Ex-Dortmunder Mchitarjan (45./FE) schoss den Gastgeber zwar in Führung, nach einem Torwartfehler glich Noah Frick (80.) aber aus und bescherte Liechtenstein im sechsten Spiel den ersten Punkt in der Gruppe J.

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