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Aus für Federer

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Ein letztes Mal stellte sich Tennis-Star Roger Federer bereit, seine Frau Mirka mochte auf der Tribüne nicht mehr hinsehen. Mit einer Mischung aus Erstaunen und Entsetzen verfolgten die Zuschauer in Wimbledon, wie die geblockte Rückhand des Top-Favoriten ins Aus flog. Überraschend verpasste der Titelverteidiger am Mittwoch den Einzug ins Halbfinale. Mit dem 6:2, 7:6 (7:5), 5:7, 4:6, 11:13 gegen den Südafrikaner Kevin Anderson endeten seine Hoffnungen, zum neunten Mal das berühmte Tennis-Turnier zu gewinnen.

Ein letztes Mal stellte sich Tennis-Star Roger Federer bereit, seine Frau Mirka mochte auf der Tribüne nicht mehr hinsehen. Mit einer Mischung aus Erstaunen und Entsetzen verfolgten die Zuschauer in Wimbledon, wie die geblockte Rückhand des Top-Favoriten ins Aus flog. Überraschend verpasste der Titelverteidiger am Mittwoch den Einzug ins Halbfinale. Mit dem 6:2, 7:6 (7:5), 5:7, 4:6, 11:13 gegen den Südafrikaner Kevin Anderson endeten seine Hoffnungen, zum neunten Mal das berühmte Tennis-Turnier zu gewinnen.

"Es ist enttäuschend. Jetzt fühle ich mich schrecklich müde, einfach furchtbar", sagte Federer. Gegen den US-Open-Finalisten von 2016 hätte er bei 5:4 im dritten Satz die Viertelfinalpartie zu seinen Gunsten entscheiden können, ließ aber einen Matchball aus. Im entscheidenden fünften Satz lag Federer stets vorn, doch Anderson zog auch dank seiner insgesamt 28 Asse immer wieder nach. Bei 11:11 war es Federer, der patzte. Mit seinem ersten Doppelfehler und einer Vorhand ins Netz ermöglichte er Anderson, zum Matchgewinn aufzuschlagen.

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