Hoch hinaus: Braunschweigs Jannis Nikolaou streckt nach dem Eigentor zum zwischenzeitlichen 2:0 gegen Bundesligist Hertha BSC Berlin den Finger gen Himmel. FOTO: DPA
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Hoch hinaus: Braunschweigs Jannis Nikolaou streckt nach dem Eigentor zum zwischenzeitlichen 2:0 gegen Bundesligist Hertha BSC Berlin den Finger gen Himmel. FOTO: DPA

Die erste Sensation

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(dpa). Fußball-Bundesligist Hertha BSC ist nach einer spektakulären Partie überraschend in der ersten DFB-Pokalrunde am Zweitliga-Aufsteiger Eintracht Braunschweig gescheitert. Die Berliner mussten sich den Niedersachsen in einem turbulenten Duell am Freitagabend mit 4:5 (2:3) geschlagen geben und offenbarten dabei bedenkliche Abwehrprobleme.

Besser als die Herthaner machte es Liga-Konkurrent FSV Mainz 05. Trotz schwacher Anfangsphase drehten die Mainzer nach einem 0:1-Halbzeitrückstand die Partie gegen den Regionalligisten TSV Havelse in der Schlussphase und siegten am Ende noch mit 5:1. Damit schneiden die Mainzer schon besser ab als in der vergangenen Saison, als sie bereits in Runde 1 am 1. FC Kaiserslautern scheiterten.

Unterdessen hat der Deutsche Fußball-Bund das für Sonntag geplante Spiel des Bundesligisten FC Schalke 04 nach einem Gerichtsentscheid vorerst abgesetzt. Zuvor hatte das Landgericht München I am Freitag entschieden, dass der Drittligist Türkgücü München anstelle des Regionalligisten 1. FC Schweinfurt 05 als bayerischer Vertreter gegen Schalke antreten soll (Seite 12).

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