Fußball

Eintracht hat Spieler geimpft

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(dur). Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt hat seinen Spieler unmittelbar nach Saisonende ein Impfangebot unterbreitet, das die meisten Akteure angenommen haben. Das hatte zunächst der »Kicker« berichtet.

Nach der letzten Partie gegen den SC Freiburg (3:1) erhielten die willigen Fußballer eine Spritze mit dem in Deutschland bisher wenig verwendeten Impfstoff Johnson & Johnson. Der Vorteil bei diesem Mittel: Es wirkt nach nur einer Dosis und nicht wie bei den anderen zugelassenen Vakzinen erst nach der zweiten.

Die Eintracht ist nicht der einzige Profiklub, der so verfuhr, auch Jahn Regensburg oder der 1. FC Nürnberg boten ihren Spielern Termine an, andere Vereine werden nachziehen. Die Eintracht legte Wert auf die Feststellung, dass man sich an die bestehenden Regeln gehalten habe. »Wir sind nicht im rechtsfreien Raum und sind keine Vordrängler«, sagte Medienchef Jan Martin Strasheim. »Der Vorgang ist mit allen Behörden und Ämtern abgestimmt.«

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