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Eintracht gegen Benfica: Diese Instagram-Story amüsiert Frankfurter Fans

Für Eintracht Frankfurt geht es am Donnerstag um den Einzug ins Halbfinale der Europa League. Zuvor gibt es für die Fans einiges zu lachen: Anlass gibt ein Fan von Benfica Lissabon.

Eintracht Frankfurt geht mit Selbstvertrauen in das Viertelfinal-Rückspiel der Europa League gegen Benfica Lissabon. Obwohl die Portugiesen nach dem 4:2-Hinspiel-Sieg als Favorit gelten, zeigte sich Eintrachts Trainer Adi Hütter vor der Begegnung an Gründonnerstag optimistisch: "Wir brauchen ein perfektes Spiel."

Der Österreicher verwies darauf, dass sein Team in den Heimspielen gegen Lazio Rom, Olympique Marseille und Schachtjor Donezk jeweils vier Tore geschossen habe. Für ein Weiterkommen braucht die Eintracht einen Sieg mit mindestens zwei Toren Abstand.

Eintracht gegen Benfica: Diese Instagram-Story amüsiert Frankfurter

Viele Fans sind angespannt vor dem Kracher im Stadtwald. Doch ein Anhänger von Benfica Lissabon sorgt - sofern er seine Geschichte nicht vorgetäuscht hat - mit seiner Instagram-Story für Lacher. Der Mann machte sich offenbar vor einiger Zeit mit dem Auto in Portugal auf den Weg nach Deutschland. Zwischenstopp in Paris. Und dann? Irgendwas lief offenkundig schief. 

Unzählige Stunden war der Fan von Benfica Lissabon offenbar unterwegs, als er mit seinem Auto in Frankfurt ankam. Doch: Da war nicht viel. Inzwischen scheint der Fan von Benfica Lissabon das Problem - den Unterschied zwischen Frankfurt am Main und Frankfurt an der Oder - bemerkt zu haben. Ob er noch versucht, bis zum Anpfiff in die richtige Stadt zu kommen, ist unklar. 

Ist die Geschichte ein Fake? Ausklären lässt sich das wohl kaum. Auf Instagram wurde ein Foto des Portugiesen vor dem Stadtschild von Frankfurt/Oder bereits hundertfach kommentiert. Die Reaktionen schwanken zwischen Schadenfreude und Mitgefühl. "Haha, bester Mann, fahr an die Ostsee", rät ein Nutzer. "Jetzt in FFO losbrettern und rechtzeitig in FFM ankommen. Machbar", meint ein anderer. 

Eintracht gegen Benfica: Frankfurt setzt auf Heimvorteil

Im "richtigen" Frankfurt ist die Stimmung derweil gut: Mit 48 000 Zuschauern ist das Stadion ausverkauft. Die Eintracht setzt auf den Heimvorteil: "Wir werden sicherlich getragen von unseren Zuschauern. Wenn man die Treppe hoch geht, die Choreographie sieht, das beflügelt einfach", sagte Hütter. "Wir müssen einfach diese Kraft nehmen von unserem Publikum und versuchen, diese positive Energie ins Spiel zu geben", erklärte Defensivspieler Gelson Fernandez.

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