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Deutsche Frauen buchen EM-Ticket

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EM-Ticket gebucht, Erfolgsserie ausgebaut: Die deutschen Handball-Frauen haben mit einem lockeren 25:11 (10:6)-Sieg in Litauen vorzeitig die Teilnahme an der Europameisterschaft perfekt gemacht und den Neuaufbau nach der verpatzten Heim-WM erfolgreich fortgesetzt. "Mit dem Ergebnis und dem EM-Ticket können wir zufrieden sein. Es war nicht unbedingt die Leistung, die wir zeigen wollten. Aber nach drei Monaten Pause war es okay", sagte Bundestrainer Henk Groener.

EM-Ticket gebucht, Erfolgsserie ausgebaut: Die deutschen Handball-Frauen haben mit einem lockeren 25:11 (10:6)-Sieg in Litauen vorzeitig die Teilnahme an der Europameisterschaft perfekt gemacht und den Neuaufbau nach der verpatzten Heim-WM erfolgreich fortgesetzt. "Mit dem Ergebnis und dem EM-Ticket können wir zufrieden sein. Es war nicht unbedingt die Leistung, die wir zeigen wollten. Aber nach drei Monaten Pause war es okay", sagte Bundestrainer Henk Groener.

Vor rund 350 Zuschauern in Alytus nahmen die DHB-Frauen am Donnerstagabend erfolgreich Revanche für das überraschende 26:26 im Hinspiel in Oldenburg. Vor dem finalen Qualifikationsspiel gegen die Türkei an diesem Samstag (16 Uhr) in Gummersbach ist die Mannschaft von Groener, der das Amt zu Jahresbeginn von Michael Biegler übernommen hatte, mit 7:3 Punkten nicht mehr von Rang zwei in der Gruppe 6 hinter den ebenfalls schon für die EM qualifizierten Spanierinnen (8:2) zu verdrängen. Beste Werferinnen für das in allen Belangen überlegene deutsche Team waren Anna Loerper mit fünf Toren und Marlene Zapf (4).

Für die DHB-Auswahl ist es die 13. EM-Teilnahme bei der 13. Endrunde seit 1994, die vom 29. November bis 16. Dezember in Frankreich stattfindet. "Wir sind überglücklich, dass wir die Qualifikation fest gemacht haben", sagte Loerper. Die Gruppenauslosung steigt am 12. Juni in Paris.

Die DHB-Auswahl stand vor der Pause sehr kompakt und sicher in der Abwehr, hätte allerdings viel deutlicher als nur mit 10:6 führen müssen. Zu viele gute Chancen blieben jedoch ungenutzt. Nach dem Wechsel suchte die DHB-Auswahl die schnelle Entscheidung – beim 17:9 in der 41. Minute war die Partie vorzeitig entschieden.

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