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SGE darf bauen

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Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt hat sich im Streit um die Nutzung des Frankfurter Stadiongeländes durchgesetzt. Die Eintracht kann auf der bisherigen Tennisanlage neben der Commerzbank Arena ein neues Verwaltungsgebäude sowie weitere Trainingsplätze bauen. Das gab die Stadt am Montag nach einer Sitzung des Aufsichtsrates der Sportpark Stadion GmbH bekannt. Das Gremium habe sich einvernehmlich dafür ausgesprochen, mit Eintracht Frankfurt Verhandlungen zur Übernahme des Geländes aufzunehmen.

Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt hat sich im Streit um die Nutzung des Frankfurter Stadiongeländes durchgesetzt. Die Eintracht kann auf der bisherigen Tennisanlage neben der Commerzbank Arena ein neues Verwaltungsgebäude sowie weitere Trainingsplätze bauen. Das gab die Stadt am Montag nach einer Sitzung des Aufsichtsrates der Sportpark Stadion GmbH bekannt. Das Gremium habe sich einvernehmlich dafür ausgesprochen, mit Eintracht Frankfurt Verhandlungen zur Übernahme des Geländes aufzunehmen.

"Das ist eine besonders frohe Kunde für uns. Das ist aber auch eine dringende Notwendigkeit in diesem harten Wettbewerb in der Bundesliga", sagte Eintracht-Präsident Peter Fischer am Montagabend bei der Mitgliederversammlung des Vereins.

Die Eintracht Frankfurt Fußball AG hält ihre aktuelle Infrastruktur in der Commerzbank Arena nicht mehr für Bundesliga-tauglich. Sie will eine neue Geschäftsstelle, Funktionsräume sowie Trainingsplätze für Profi- und Nachwuchsabteilung errichten.

Für die Anlage gab es noch einen zweiten Interessenten: Der frühere Tennis-Profi Alexander Waske wollte im Stadionpark ein Leistungszentrum für Tennisprofis und -nachwuchsspieler errichten.

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