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Keita bleibt in Leipzig

Keita bleibt in Leipzig

Naby Keita bleibt bis zum 30. Juni 2018 bei RB Leipzig und wird nicht bereits im Winter-Transferfenster zum FC Liverpool wechseln. Das teilte der Fußball-Bundesligist am Sonntag schriftlich mit, um alle Spekulationen zu beenden. "Wir geben Naby Keita nicht frühzeitig ab, auch wenn der FC Liverpool sein Interesse an ihm nun noch einmal hinterlegt hat, ihn bereits in diesem Transferfenster verpflichten zu wollen", sagte RB-Sportdirektor Ralf Rangnick. Ein Angebot der "Reds" gab es bisher nicht. Im August 2017 hatten sich Premier-League-Club Liverpool, Bundesligist RB und Keita auf einen Wechsel nach der laufenden Spielzeit geeinigt. Nur bei einer einvernehmlichen Lösung "im Sinne einer exorbitanten zusätzlichen Ablösezahlung" wäre ein vorgezogener Wechsel möglich gewesen, betonte Rangnick.

Trubel in Hamburg

Trainer Markus Gisdol glaubt, dass er trotz der prekären Situation des Fußball-Bundesligisten Hamburger SV weiter die volle Rückendeckung der Verantwortlichen genießt. "Ich spüre kein Misstrauen im Verein", sagte der 48-Jährige am Sonntag, einen Tag nach dem verpatzten Rückrundenstart mit dem 0:1 beim FC Augsburg. Für Aufsehen in Hamburg sorgte zudem eine weitere Meldung: Der HSV hat einen Bericht von "Spiegel online" dementiert, wonach der Verein mit einem chinesischen Investor über den Erwerb von rund zehn Prozent an der Fußball-AG verhandeln soll. "Da ist nichts dran, das ist komplett aus der Luft gegriffen", sagte Jens Meier, Präsident des HSV e.V. und Aufsichtsratvorsitzender der AG. Laut "Spiegel online" handelt es sich um die Schanghai International Port Group, die mit dem HSV seit 2016 kooperiert. Die Rede ist von rund 30 Millionen Euro, die die Hafenbetriebsgesellschaft aus Asien beim HSV investieren könnte.

Dortmund vor Defensivtransfer

Borussia Dortmund will seine Defensive nach dem Rückrundenstart der Fußball-Bundesliga wohl mit der Verpflichtung von Manuel Akanji stabilisieren. Nach Medienberichten steht der 22 Jahre alte Innenverteidiger unmittelbar vor einem Wechsel vom FC Basel zum BVB. Die Borussia bestätigte den Transfer zunächst nicht. Akanji ist allerdings am Sonntagvormittag bei seiner Ankunft am Dortmunder Flughafen gesehen und fotografiert worden. Die Ablösesumme für den 22 Jahre alten Schweizer Nationalspieler soll exklusive möglicher Boni etwa 18 Millionen Euro betragen.

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