Basketball / NBA

Bucks folgen Phoenix ins Finale

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(dpa). Für die Phoenix Suns oder die Milwaukee Bucks endet eine lange Durststrecke in der NBA. Von Dienstagabend an (Ortszeit) geht es für die beiden Teams in maximal sieben Partien um die Meisterschaft in der stärksten Basketball-Liga der Welt - einen Titel, den die Bucks 1971 gewonnen haben und die Suns noch nie.

Ob beide Teams in Bestbesetzung antreten können, ist unklar. Insbesondere der Einsatz des zweifachen MVP Giannis Antetokounmpo aufseiten der Bucks ist wegen einer Knieverletzung zumindest für den Auftakt fraglich. Die für den Finaleinzug letztlich entscheidende Auswärtspartie beim 118:107 gegen die Atlanta Hakws verpasste er am Samstagabend (Ortszeit).

»Es ist nur eine alltägliche Sache«, sagte Bucks-Trainer Mike Budenholzer nach dem Spiel. Drei Tage, nachdem die Suns sich in den Finals der Western Conference 4:2 gegen die Los Angeles Clippers durchgesetzt hatten, machten die Bucks aber auch ohne den Griechen ihren Erfolg zum 4:2 in der Serie perfekt. Obwohl die Hawks im sechsten Spiel wieder auf den zuletzt ebenfalls verletzten Trae Young zurückgreifen konnten, gerieten die Bucks nicht einmal in Rückstand. Ihr überragender Akteur in Spiel sechs war Aufbauspieler Khris Middleton mit 32 Punkten.

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