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Aus für Schachmann

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(sid). Der deutsche Radprofi Maximilian Schachmann muss die Titelverteidigung bei der Fernfahrt Paris-Nizza endgültig abschreiben. Der deutsche Meister vom Team Bora-hansgrohe trat zum Einzelzeitfahren der vierten Etappe von Domerat nach Montlucon (13,4 km) am Mittwoch nicht mehr an. Schachmann hatte schon nach der dritten Etappe am Dienstag über Unwohlsein geklagt und will sich nun auskurieren.

Beim Dreifachsieg des niederländischen Teams Jumbo-Visma war Wout van Aert in 16:20 Minuten Tagesschnellster vor Primoz Roglic (Slowenien/+0:02 Minuten) und Rohan Dennis (Australien/+0:06). Van Aert übernahm die Führung im Gesamtklassement von seinem französischen Teamkollegen Christophe Laporte, der im Zeitfahren Elfter wurde (+0:29). Bester Deutscher war John Degenkolb (Gera/DSM) als 48. (+1:13).

Schachmann hatte Paris-Nizza 2020 und 2021 gewonnen. Nach drei Etappen lag er bei der laufenden Ausgabe 2:22 Minuten hinter dem bis dahin Gesamtführenden Laporte. Weiter geht es am Donnerstag mit dem fünften Teilstück von Saint-Just-Saint-Rambert nach St. Sauveur (188,8 km).

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