50 000 Rolli-Menüs verkauft

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Strahlende Gesichter bei strahlendem Sonnenschein: Zu einer ungewönhlich frühen Uhrzeit blickte der RSV Lahn-Dill mit seinen Sponsoren, Partnern und Freunden am späten Dienstagnachmittag im neu gestalteten Aßlarer McDonald’s-Restaurant auf eine tolle Rollstuhlbasketball-Saison 2016/17 zurück – und wie sich das gehört – auch nach vorne. Zwei Titel (DM und Pokal) sowie Bronze in der Champions League heimste die Mannschaft des scheidenden Headcoachs Nicolai Zeltinger ein – knapp am Triple vorbei. Aber wie sagte Flügel- und Nationalspieler Thomas Böhme mit einem Zwinkern in den Augen: Man muss sich in der nächsten Saison ja noch steigern können.

Strahlende Gesichter bei strahlendem Sonnenschein: Zu einer ungewönhlich frühen Uhrzeit blickte der RSV Lahn-Dill mit seinen Sponsoren, Partnern und Freunden am späten Dienstagnachmittag im neu gestalteten Aßlarer McDonald’s-Restaurant auf eine tolle Rollstuhlbasketball-Saison 2016/17 zurück – und wie sich das gehört – auch nach vorne. Zwei Titel (DM und Pokal) sowie Bronze in der Champions League heimste die Mannschaft des scheidenden Headcoachs Nicolai Zeltinger ein – knapp am Triple vorbei. Aber wie sagte Flügel- und Nationalspieler Thomas Böhme mit einem Zwinkern in den Augen: Man muss sich in der nächsten Saison ja noch steigern können.

Klar, dass die Manager-Crew mit Andreas Joneck, Sven Köppe, Sebastian Mende, Jörg Fink und Daniel Stange bester Laune war. Zusammen mit der Mannschaft hat sie die nationalen Titel in die Heimat nach Mittelhessen zurückgeholt. Joneck gab den zahlreichen Gästen in einem humorvoll und charmant vorgetragenen Bericht einen Einblick darüber, was logistisch alles gestemmt werden muss, wenn Rollis auf Reisen gehen – mit Bildern vom Trip nach Teneriffa, die auf verschiedenen Monitoren zu sehen waren.

Steffen Stark, Franchisenehmer zahlreicher McDonalds-Filialen in der Region, berichtete als Gastgeber, dass in einer Zeitspanne von rund zweieinhalb Jahren 50 000 Rolli-Menüs (wie man sie auch in Gießen als 46ers-Menü kannte) über die Ladentheke gegangen seien. Dies sage viel über die Popularität des RSV aus, so Stark weiter, der ebenfalls von einer "geilen Saison" sprach.

Zeltinger bedankte sich zum Abschluss bei allen für die Unterstützung und übergab symbolisch sein "Baby" RSV an den neuen Cheftrainer Ralf Neumann, der sich auf die Herausforderung freut.

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