Hessenliga

Zweite Saisonniederlage beim Tabellendritten

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Am letzten Spieltag der Tischtennis-Hessenliga wollte der SVH Kassel II seine theoretischen Chancen auf den Relegationsplatz noch wahren und fügte dem bereits feststehenden Meister aus Allendorf/Lda. mit 9:4 die zweite Saisonniederlage zu. "Wir wollten hier eigentlich komplett auflaufen. Aber dann wurde Marco Grohmann krank und die Luft war irgendwie draußen", umschrieb Walter Grohmann die Ausgangslage für das letzte Saisonspiel, von dem man im Vorfeld erwartet hatte, dass es der große Showdown um den Titel werden könnte.

Am letzten Spieltag der Tischtennis-Hessenliga wollte der SVH Kassel II seine theoretischen Chancen auf den Relegationsplatz noch wahren und fügte dem bereits feststehenden Meister aus Allendorf/Lda. mit 9:4 die zweite Saisonniederlage zu. "Wir wollten hier eigentlich komplett auflaufen. Aber dann wurde Marco Grohmann krank und die Luft war irgendwie draußen", umschrieb Walter Grohmann die Ausgangslage für das letzte Saisonspiel, von dem man im Vorfeld erwartet hatte, dass es der große Showdown um den Titel werden könnte.

An diesem Spieltag riss auch die Erfolgsserie von Michal Kuternozinski/Nico Grohmann, die ihre erste Doppelniederlage der Runde einstecken mussten. Manfred Krupenkow/Arvid Volkmann hatten den Ausgleich auf dem Schläger, unterlagen aber in fünf Sätzen. Nach der Viersatzniederlage von Walter Grohmann/Tim Leipold und dem 0:3-Zwischenstand waren die Weichen für das Match gestellt. Nico Grohmann unterlag Kassels Nummer eins in fünf Sätzen, Kuternozinski holte mit seinem 3:1 den ersten Punkt für die Gäste, ehe Volkmann erneut in fünf Sätzen unterlag. Nach Krupenkows 3:1 waren Leipold und Walter Grohmann im dritten Paarkrauz chancenlos. Das Spitzeneinzel mit Kuternozinski endete mit der nächsten Fünsatzniederlage der Gäste. Nico Grohmann (3:0) und Krupenkow (3:1) verkürzten noch einmal zum 4:8, doch das 17:19 im Entscheidungssatz bedeutete die dritte Fünfsatzniederlage für Volkmann an diesem Tag, die fünfte für den TSV.

"Es hätte knapper ausgehen können, mit Marco Grohmann hätten wir vielleicht gewonnen, aber Kassel war gut drauf und ein verdienter Sieger. Jetzt sind wir froh, dass die Runde rum ist", so Walter Grohmann. "Der Niveauunterschied zur Oberliga ist riesig, wir werden Verstärkungen brauchen, aber in dieser Region nur schwer bekommen. Es gibt noch nichts Konkretes."

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