Würzburg aus der Quarantäne entlassen

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(dpa/ms). Die Quarantäne bei den Basketballern des Bundesligisten s.Oliver Würzburg ist beendet. Wie die Unterfranken am Freitag mitteilten, sind sämtliche PCR- und Schnelltests der vergangenen zehn Tage negativ ausgefallen. Daher habe das Würzburger Gesundheitsamt die Isolierung der Spieler und Trainer am Donnerstag beendet. Demnach ist der normale Trainings- und Spielbetrieb unter Einhaltung der BBL-Hygieneregeln wieder erlaubt.

Nach einem positiven Corona-Test bei einem Würzburger war vom Gesundheitsamt für insgesamt 15 Trainer und Spieler eine sogenannte Kohorten-Quarantäne bis zum 22. Februar angeordnet worden. Damit durften sich Spieler und Trainer nur in der eigenen Wohnung oder im Trainingszentrum aufhalten und zwischen diesen Orten pendeln. Die Quarantäne konnte den Angaben zufolge nun wegen der durchgehend negativen Testergebnisse nach zehn Tagen aufgehoben werden.

Drei Spiele mussten verlegt werden. Zwei der Partien wurden neu terminiert: Das Heimspiel des 17. Spieltags gegen die Gießen 46ers wird am Mittwoch (19 Uhr) nachgeholt, das Auswärtsspiel in Weißenfels am 9. März (20.30 Uhr). Eine neue Ansetzung für das Heimspiel gegen Ludwigsburg steht noch nicht fest.

Unterfranken holen Robert Lowery

Untätig war Würzburg aber in den letzten Tagen nicht. Der Bundesligist hat seinen Kader für die zweite Hälfte der BBL-Hauptrunde komplettiert: Mit Robert Lowery wechselt ein international erfahrener Combo-Guard bis Saisonende nach Unterfranken. Der 33 Jahre alte US-Amerikaner hatte 2016 mit Alba Berlin den Pokal gewonnen und war zuletzt in Weißrussland für den Tabellenzweiten Tsmoki Minsk aktiv. Sein Debüt im Dress der Unterfranken dürfte Lowery am kommenden Mittwoch gegen die Gießen 46ers geben.

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