Wirth als Hoffnungsträger

(fro) Hinter den eigenen Erwartungen zurückgeblieben ist im bisherigen Verlauf der Fußball-Gruppenliga der FC Cleeberg. Nach der Entlassung von Trainer Stefan Frels im November letzten Jahres und dem kurzzeitigen Engagement des Interims-Trainerduos Marco Blaschke und Wolfgang Schmidt hat der FC zum Jahreswechsel mit Andreas Wirth wieder einen "alten Bekannten" auf die Kommandobrücke gestellt. "Eigentlich wollte ich erst im Sommer wieder ins Trainergeschäft einsteigen, doch dann ist eine wahre Lawine über mich hereingebrochen", beschreibt Andreas Wirth seine Verpflichtung als neuer Trainer des FC Cleeberg.

(fro) Hinter den eigenen Erwartungen zurückgeblieben ist im bisherigen Verlauf der Fußball-Gruppenliga der FC Cleeberg. Nach der Entlassung von Trainer Stefan Frels im November letzten Jahres und dem kurzzeitigen Engagement des Interims-Trainerduos Marco Blaschke und Wolfgang Schmidt hat der FC zum Jahreswechsel mit Andreas Wirth wieder einen "alten Bekannten" auf die Kommandobrücke gestellt. "Eigentlich wollte ich erst im Sommer wieder ins Trainergeschäft einsteigen, doch dann ist eine wahre Lawine über mich hereingebrochen", beschreibt Andreas Wirth seine Verpflichtung als neuer Trainer des FC Cleeberg.

"Für viele gelte ich als Hoffnungsträger, und mir ist der Verein durch mein langjähriges Engagement ja auch ans Herz gewachsen. Doch für die Vergangenheit können wir uns nichts kaufen, jetzt gilt es, dass sich Spieler und Trainer neu beweisen, denn letztlich werden wir an den Ergebnissen gemessen", erklärt Wirth. Und dieses Ergebnis soll der Klassenerhalt sein. "Wir liegen nur fünf Punkte vor einem Abstiegsplatz, das ist nicht die Welt", weiß der FC-Trainer. "In den ersten vier Spielen treffen wir auf Mannschaften, die in der Tabelle hinter uns stehen. Hier gilt es, konzentriert und erfolgreich zu arbeiten, um die notwendige Ruhe für die weiteren Aufgaben zu bekommen", hofft Wirth auf einen guten Start.

"Wir bereiten uns aber auf alle Fälle auf eine harte Rückrunde vor, bei der der Teamgeist wieder wachsen muss", erklärt der FC-Trainer.

Ein recht ausgeglichenes Leistungsniveau, die flexible Einsatzfähigkeit seiner Spieler, eine gesunde Breite im Bereich der Torschützen und die Tatsache, dass die Mannschaft bis zur letzten Minute fighten kann, sieht Wirth als große Pluspunkte. "Allerdings habe ich kaum Alternativen, um den Spielern auch einmal eine Verschnaufpause geben zu können, da der Kader sehr ausgedünnt ist", stellt Wirth kritisch fest. Ein schwerer Schlag für die Planungen des FC-Trainers war so der Kreuzbandriss von Stammkeeper Jan-Eric Dreikausen, der für den Rest der Saison ausfallen wird. Da auch Benedikt Heinz nach einer Operation zu Beginn des Re-Starts nicht zur Verfügung stehen wird, kann man sich beim FC Cleeberg weitere Ausfälle durch Verletzungen und Rote Karten kaum mehr leisten. "Hier gilt es, diszipliniert zu Werke zu gehen. Jeder Punkt wird wichtig sein, um am Ende der Saison mit einem blauen Auge davonzukommen", mahnt Wirth, der auch in der Saison 2009/2010 als Trainer des FC Cleeberg zur Verfügung stehen wird.

Zugänge: Oliver Würz (reaktiviert) - Abgänge: Kai Helbig (FSV Fernwald).

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