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TSG Wieseck komplettiert Trainerteam für neue Saison

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Die TSG Wieseck arbeitet weiter an ihrem Neustart. Nach der Verpflichtung von Matthias Günther als neuen Cheftrainer für die kommende Saison hat der Verein, der seine erste Mannschaft Anfang Dezember überraschend aus dem Spielbetrieb der Fußball-Gruppenliga Gießen/Marburg zurückgezogen hatte, nun auch die Personalien Co- und Torwarttrainer für die kommende Runde geklärt.

Die TSG Wieseck arbeitet weiter an ihrem Neustart. Nach der Verpflichtung von Matthias Günther als neuen Cheftrainer für die kommende Saison hat der Verein, der seine erste Mannschaft Anfang Dezember überraschend aus dem Spielbetrieb der Fußball-Gruppenliga Gießen/Marburg zurückgezogen hatte, nun auch die Personalien Co- und Torwarttrainer für die kommende Runde geklärt.

Wie der Verein einen Tag vor dem Jahreswechsel in einer Pressemitteilung schreibt, wird der 45-jährige Mario Pitz, bislang Trainer der zweiten Mannschaft, Günther als Co-Trainer in der neuen Saison in der Kreisoberliga Süd unter die Arme greifen. Marcus Lewerenz, zuletzt beim ASV Gießen tätig, wird das Trainerteam als Torwartrainer komplettieren. Der 50-Jährige war schon in der Saison 2016/17 in Wieseck und hatte laut Verein die beiden ihm damals zur Verfügung stehenden Torhüter sehr gut weiter entwickelt.

"Alle freuen sich auf die neuen Aufgaben und das neu zusammenzustellende Team. Wir sind sehr froh, ein solches Trainerteam zu haben und überzeugt, dass wir eine gute Saison 2019/20 in der Kreisoberliga spielen werden", lässt sich der Sportliche Leiter Jörg Hildebrand in der Mitteilung des Vereins zitieren. "Alle drei Trainer passen hervorragend zu unserem neu eingeschlagenen Weg. Sie sind anerkannte Fachleute und passen sehr gut zur TSG Wieseck."

Der Verein befindet sich derzeit im Neuaufbau, nachdem die Querelen in der laufenden Saison bereits nach drei Spieltagen begonnen hatten. Damals hatten sich die Verantwortlichen um Deniz Solmaz und Fabian Durst im Streit von Trainer Benjamin Höfer getrennt – mit Höfer gingen 17 Spieler des Kaders, darunter ein Großteil der Leistungsträger. Nachfolger Peter Endrulat wurde nach nicht einmal acht Wochen von Durst abgelöst – beide hatten angesichts des jungen Kaders in der Gruppenliga einen schweren Stand. Mit neun Punkten aus 20 Begegnungen hatte die TSG zur Winterpause abgeschlagen den letzten Tabellenplatz belegt, ehe der Vorstand die Reißleine zog und in der kommenden Saison einen neuen Anlauf starten will.

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