Oberliga

Die HSG Wettenberg sucht vergebens ihren Rhythmus

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Die HSG Wettenberg trat in der Handball-Oberliga der Männer bei der MT Melsungen II an. Nachdem man in der Vorwoche in der Offensive und insbesondere im Abschluss Schwächen im Abschluss beim Remis gegen Büttelborn offenbarte, verlor man auch beim nordhessischen Bundesliga-Nachwuchs mit 28:30 (10:12), das Hinspiel ging noch an die Wettenberger. HSG-Coach Axel Spandau fand für die Darbietung seines Teams nach dem Spiel folgende Worte: "Unser Spiel war insgesamt viel zu fehlerbehaftet, egal ob Pass- oder Fangfehler, Schrittfehler und Stürmerfouls. Durch die hohe Zahl an technischen Fehlern sind wir zu keiner Zeit des Spiels wirklich in einen Rhythmus gekommen."

Die HSG Wettenberg trat in der Handball-Oberliga der Männer bei der MT Melsungen II an. Nachdem man in der Vorwoche in der Offensive und insbesondere im Abschluss Schwächen im Abschluss beim Remis gegen Büttelborn offenbarte, verlor man auch beim nordhessischen Bundesliga-Nachwuchs mit 28:30 (10:12), das Hinspiel ging noch an die Wettenberger. HSG-Coach Axel Spandau fand für die Darbietung seines Teams nach dem Spiel folgende Worte: "Unser Spiel war insgesamt viel zu fehlerbehaftet, egal ob Pass- oder Fangfehler, Schrittfehler und Stürmerfouls. Durch die hohe Zahl an technischen Fehlern sind wir zu keiner Zeit des Spiels wirklich in einen Rhythmus gekommen."

Das zweite Spiel gegen einen Aufsteiger binnen zwei Wochen starte mit Vorteilen für die HSG, Rechtsaußen Tobias Henkel erzielte nach sieben Minuten das 5:3. In den folgenden Minuten produzierten die Gäste eine hohe Zahl an technischen Fehlern wodurch sich Melsungen bis auf 10:7 (22.) absetzen konnte. Zur Halbzeit betrug der Vorsprung der Hausherren zwei Treffer.

Melsungen war auch in der zweiten Hälfte spielbestimmend und zog nach dem 15:13 bis auf 20:15 durch den elffachen Torschützen Marian Seibert davon. Immer wieder war es der Halbrechte, der von den Gästen nicht in den Griff zu bekommen war. Spandau stellte bereits zur Pause die Deckung um – ohne die erhoffte Wirkung. Nach dem 18:23 stellte Spandau erneut um, seine Schützlinge agierten in der Folge mit dem siebten Feldspieler in der Offensive. Die taktische Maßnahme zeigte Wirkung, so dass eine Minute vor dem Ende noch der Anschlusstreffer erzielt wurde und die Chance auf ein Remis vorhanden war. 20 Sekunden vor dem Ende besiegelte aber Eugen Giesbrecht die HSG-Niederlage.

MT Melsungen II: Eggert, Meyfarth; Hagemann, Cejka (1), Seibert (11), Gruber (1), Avram, Kothe (3), Christian Damm (4), Pregler (2), Julian Damm (1), Reinbold, Gisbrecht (7/3), Piroch.

HSG Wettenberg: Dellner, Stroh; Schwarz (1), Schäfer, Weide, Puhl (2), Becker (7/2), Olbert (3), Schneider (1), Henkel (1), Oyono (3), Kneissl (2), Foos, Lauber (8/3).

Im Stenogramm: Schiedsrichter: Heinzel/Wieprecht. – Zuschauer: 80. – Zeitstrafen: 4:8 Minuten. – Siebenmeter: 6/5 – 3/3.

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