Tischtennis

Weniger Ab-, mehr Aufsteiger

  • vonred Redaktion
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(pm/phk). Früher als erwartet hat der Hessische Tischtennisverband (HTTV) nach dem Abbruch der Saison Fakten in Sachen Auf- und Abstieg von Mannschaften, die zum Zeitpunkt des Rundenabbruchs auf einem Relegationsplatz gestanden haben, geschaffen.

Zusätzlich zur Regelung, dass alle Mannschaften, die auf einem Aufstiegsplatz stehen auch aufsteigen dürfen, und alle Teams, die auf einem, Abstiegsplatz stehen auch absteigen müssen, hat der HTTV nun beschlossen, dass Teams, die auf einem Relegationsplatz "nach oben" gelistet waren, in der kommenden Saison in der nächsthöheren Spielklasse antreten dürfen. Teams, die auf einem Relegationsplatz "nach unten" stehen, dürfen demnach in ihrer aktuellen Liga verbleiben.

"Wir wissen, dass es natürlich immer noch Härtefälle geben wird, wir hoffen jedoch mit diesen Entscheidungen, eine größtmögliche Flexibilität zu gewährleisten. Das ist eine besondere Situation. Wir gehen gleichzeitig davon aus, dass diese eindeutigen Lösungen letztlich von allen akzeptiert und getragen werden", erklärte HTTV-Präsident Andreas Hain. "Wichtig ist, dass nun auch die letzten offenen Punkte schnell geklärt wurden und keiner noch lange auf ein Ergebnis warten muss."

Der HTTV schränkt in seiner Mitteilung ein, dass Mannschaften aber nicht zu einem Aufstieg verpflichtet seien. Denn: Alle Teams, die auf einem Platz stehen, der zur Teilnahme an vorsorglichen Aufstiegsspielen berechtigt, werden für das Auffüllen einer Spielklasse berücksichtigt.

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