Welker und Burkhardt führen Post-SV zum Erfolg

  • schließen

Mit vier Mannschaften unter den ersten sechs beschließen die Teams aus dem Tischtenniskreis Gießen die Bezirksoberliga-Saison der Herren. Unangefochtener Meister und Aufsteiger in die Verbandsliga sind die TSF Heuchelheim mit 21 Siegen und nur einer Niederlage vor dem SV Uttrichshausen. Auf Rang drei folgt der PSV SchwG Gießen, der sich zum Kehraus noch mal im Landkreis Fulda durchsetzen konnte. Mit etwas Abstand reiht sich der TSV Klein-Linden auf dem vierten Platz ein, der TTC Wißmar belegt Platz sechs. Einen Derbysieg hatte der PSV Gießen zudem in der Vorwoche in Kleinlinden gesichert.

Mit vier Mannschaften unter den ersten sechs beschließen die Teams aus dem Tischtenniskreis Gießen die Bezirksoberliga-Saison der Herren. Unangefochtener Meister und Aufsteiger in die Verbandsliga sind die TSF Heuchelheim mit 21 Siegen und nur einer Niederlage vor dem SV Uttrichshausen. Auf Rang drei folgt der PSV SchwG Gießen, der sich zum Kehraus noch mal im Landkreis Fulda durchsetzen konnte. Mit etwas Abstand reiht sich der TSV Klein-Linden auf dem vierten Platz ein, der TTC Wißmar belegt Platz sechs. Einen Derbysieg hatte der PSV Gießen zudem in der Vorwoche in Kleinlinden gesichert.

TSV Klein-Linden – PSV SchW Gießen 7:9: Das letzte Gießener Derby hatte viele knappe Spiele zu bieten und so brauchte auch das Abschlussdoppel fünf Sätze, ehe der PSV den Sieg davon tragen konnte. Beide Mannschaften gingen mit zwei Ersatzspielern in die Partie. "Das Sportliche stand ja auch nur noch bedingt im Vordergrund, da es um nichts mehr ging, sondern eher darum, dass man ein schönes Spiel hat", erklärte Gießens Mannschaftsführer Marco Morsch dazu. Kleinlinden konnte den 2:1-Vorsprung, den man sich in den Doppeln erarbeitet hatte, lange Zeit halten. Erst beim 5:5 glichen die Gäste erstmals aus und gingen beim 7:6 in Führung. Im letzten Doppel bestand für den TSV noch die Möglichkeit zum Ausgleich, aber hier setzten sich die Gießener Simon Burkhardt und Simon Welker gegen das TSV-Duo Elmar Schaub und Jörg Drolsbach durch.

FT Fulda – TTC Wißmar 9:6: Wißmar erwischte einen guten Start und lag nach den Doppeln und drei Einzelpartien mit 5:1 vermeintlich sicher in Führung. In der Folge verlor der TTC jedoch vier Partien und so hatte Fulda nach der Fünf-Satz-Niederlage von Alec Metsch zum 5:5 ausgeglichen. Timo Geier holte sofort danach zwar den sechsten Punkt für die Wettenberger, doch weder Moritz Schreiber noch das hintere Paarkreuz Michel Seibert und Marc Henkel konnten in Osthessen noch für Zählbares sorgen.

TSF Heuchelheim – FV Horas Fulda II 9:2: Meister Heuchelheim machte auch in der letzten Begegnung der Saison mit der "Zweiten" von Horas Fulda kurzen Prozess. In den Doppeln mussten sich lediglich Ralf und Robin Neul in vier Sätzen geschlagen geben, den Einzelpunkt verlor Ersatzmann Robin Neul. Vor allem das vordere Paarkreuz Alexander Weiß und Ralf Neul war an diesem Abend kaum zu bremsen und sorgte mit zwei glatten 3:0-Siegen schnell für klare Verhältnisse.

Morsch-Truppe auf Rang drei

SV Uttrichshausen – PSV SchW Gießen 6:9: Gießen hatte zwar keine Chance mehr auf den Relegationsplatz "nach oben", lieferte beim Tabellenzweiten in Osthessen aber ein richtig gutes Spiel ab. "Es waren viele spannende Partien dabei, obwohl es eigentlich um nichts mehr ging", erklärte Kapitän Marco Morsch. "Das war ein sehr schöner Rundenabschluss, in einem absolut fairen und schönen Spiel." Mit dem dritten Tabellenplatz kann Gießen nach einer eher mäßigen Vorrunde sehr zufrieden sein. Simon Burkhardt und Simon Welker punkteten für die Gäste von der Lahn in ihren Einzeln jeweils zweifach und gewannen auch das gemeinsame Doppel.

TTF Niederbieber – TSV Klein-Linden 9:2: Die Gastgeber demonstrierten von Beginn an, dass sie diese Begegnung unbedingt gewinnen wollten und starteten mit drei Doppelerfolgen ins Spiel. Elmar Schaub gelang es, in seinem ersten Einzel in drei Sätzen den ersten Punktgewinn zu verzeichnen. Er war es auch, der für den zweiten Zähler der Kleinlindener verantwortlich zeichnete. "Die Luft war einfach raus", erklärte Christian Fensterer das dürftige Ergebnis seiner Farben. "Da es um nichts mehr ging und wir mit zwei Ersatzspielern angereist waren, war es schwer, sich noch einmal zu motivieren."

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare