Wechsel nur abseits des Platzes

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Ohne eine einzige Neuverpflichtung in der Winterpause gehen die beiden heimischen Fußball-Hessenligisten in den Februar. Sowohl der SC Teutonia Watzenborn-Steinberg als auch vor allem der zweitplatzierte SC Waldgirmes können mit der Zeit vor der Winterpause äußerst zufrieden sein – ein Grund für die Zurückhaltung auf dem Transfermarkt. Daniyel Bulut, Coach vom SCW, erklärt: "Wir suchen generell das ganze Jahr über nach Spielern, die uns verstärken könnten. Aber für das Niveau jemanden zu bekommen, der dich langfristig besser macht, ist schwierig, weil du ihn ja auch bezahlen musst."

Ohne eine einzige Neuverpflichtung in der Winterpause gehen die beiden heimischen Fußball-Hessenligisten in den Februar. Sowohl der SC Teutonia Watzenborn-Steinberg als auch vor allem der zweitplatzierte SC Waldgirmes können mit der Zeit vor der Winterpause äußerst zufrieden sein – ein Grund für die Zurückhaltung auf dem Transfermarkt. Daniyel Bulut, Coach vom SCW, erklärt: "Wir suchen generell das ganze Jahr über nach Spielern, die uns verstärken könnten. Aber für das Niveau jemanden zu bekommen, der dich langfristig besser macht, ist schwierig, weil du ihn ja auch bezahlen musst."

Zwar hat die Teutonia weniger finanzielle Zwänge, sieben Siege aus den zehn Ligaspielen unter Trainer Daniyel Cimen sorgten aber dafür, dass die Pohlheimer auf das Bewährte vertrauen. "Wir werden nur jemanden verpflichten, wenn vorher jemand geht", sagte Cimen. Weil das bis zum Ende der Winter-Wechselfrist am gestrigen Tag nicht der Fall war, bleibt’s beim identischen Teutonen-Kader für die Mission Aufholjagd Richtung Aufstiegsplätze. Der spektakulärste Wechsel erfolgte abseits des Platzes: Stefan Hassler muss sich als Sportlicher Leiter nach der Saison zurückziehen, gekommen ist Ex-Profi Michael Fink als neuer Chefscout.

Waldgirmes verzeichnet derweil zwei Abgänge im Offensivbereich: Andreas Schäfer (365 Einsatzminuten, ein Tor) wechselt zum Verbandsligisten VfB Marburg. Marvin Kretschmann tritt fußballerisch kürzer und spielt künftig in der Kreisoberliga. Er absolvierte 370 Spielminuten. "In der Breite tun uns diese Abgänge schon weh", sagte Bulut.

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