Tischtennis/Oberliga

NSC Watzenborn greift wieder ein

  • vonRichard Albrecht
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(ria). Als letztes der heimischen Top-Tischtennisteams greift bei den Herren der Oberligarückkehrer NSC Watzenborn-Steinberg ins Geschehen ein. Die Watzenborner haben den direkten Wiederaufstieg geschafft - und das verlustpunktfrei.

Vor zwei Jahren mussten sie allerdings erfahren, dass zwischen der Hessen- und der Oberliga eine Qualitätslücke klafft. In der vergangenen Saison kehrte Aufsteiger TSV Allendorf/Lumda trotz Verstärkung prompt wieder in die Hessenliga zurück. Der NSC will es besser machen als vor zwei Jahren, dieses Ziel wird mit unverändertem Kader anvisiert. "Wir spielen gefühlt ewig zusammen und bei allem sportlichen Ehrgeiz wird das Gesellige nicht zu kurz kommen", sieht Mannschaftssprecher Jan Hartmann im Teamgeist eine Stärke.

In der letzten Saison hatte der NSC sich in den Doppeln immer ein gutes Polster vorgelegt. Es wird sich zeigen, inwieweit sich die Reduzierung auf Einzelmatches nachteilig auswirkt. Auch bleibt abzuwarten, ob die Corona-Regeln und die weitere Pandemie-Entwicklung den ein oder anderen Strich durch die Versuche machen, Florian Müller, der beruflich in den USA weilt, nach Deutschland an die Platte zu holen. Am Samstag ist man in Frankfurt gleich gegen einen Gegner gefordert, den Hartmann als heißen Titelanwärter einschätzt.

Gießener SV II auch im Einsatz

Regionalligist Gießener SV ist zu seinem zweiten Saisonspiel erst am 25. Oktober in Obertshausen gefordert. In der Hessenliga ist der Gießener SV II gleich zweimal zu Hause im Einsatz: Nach dem Match gegen Felsberg am Samstag ab 19 Uhr kommt es am Sonntag ab 12 Uhr zum Derby gegen den TSV Allendorf/Lumda. Beide Spiele werden in der Turnhalle der Friedrich-Ebert-Schule ausgetragen.

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