Champions League

Wanne mit der Sirene

Die Handballer der SG Flensburg-Handewitt haben die Vorrunde der Champions League auf dem dritten Platz beendet. Dem deutschen Meister reichte im Heimspiel am Mittwoch ein 29:29 (17:17) gegen den HBC Nantes, um den französischen Club auf Distanz zu halten. Den erlösenden Treffer erzielte Hampus Wanne mit der Schlusssirene per Siebenmeter. Damit wird es im Achtelfinale kein deutsches Duell gegen die Rhein-Neckar Löwen geben.

Die Handballer der SG Flensburg-Handewitt haben die Vorrunde der Champions League auf dem dritten Platz beendet. Dem deutschen Meister reichte im Heimspiel am Mittwoch ein 29:29 (17:17) gegen den HBC Nantes, um den französischen Club auf Distanz zu halten. Den erlösenden Treffer erzielte Hampus Wanne mit der Schlusssirene per Siebenmeter. Damit wird es im Achtelfinale kein deutsches Duell gegen die Rhein-Neckar Löwen geben.

Wanne und Magnus Röd waren mit je fünf Toren die besten Werfer der Norddeutschen. Nach neun Minuten führte die Mannschaft von Trainer Maik Machulla 8:3. Dann aber mehrten sich die Fehler, und Nantes hatte beim 13:13 (22.) den Ausgleich geschafft. Nach dem Wechsel verflachte die Partie. Die Franzosen erwachten als erste aus der Lethargie und gingen 26:23 (51.) in Führung. Flensburg konterte und rettete sich glücklich auf den dritten Platz.

In der Runde der besten 16 Teams trifft die SG nun entweder auf Titelverteidiger Montpellier aus Frankreich, die Weißrussen aus Brest oder die Schweden aus Kristianstad, die ab März vom ehemaligen Flensburger Coach Ljubomir Vranjes trainiert werden. Die Entscheidung fällt am Samstag.

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